Biochemie

Gestörte Biochemie – ein noch recht  neuer Aspekt, der erklärt, warum viele Stoffwechselprozesse entgleisen können

Die folgenden Ausführungen zu biochemischen Problemen und Entgleisungen versuchen, einen komplizierten Themenkomplex anzusprechen und einige wenige, aber komplizierte Aspekte stark vereinfacht darzustellen, um begreiflich zu machen, wie leicht im Organismus ablaufende Prozesse gestört werden können, und welche Rolle die Wirbelsäule dabei spielen kann. Besonders häufig ist dies bei Menschen der Fall, die energielos und kraftlos sind. Leider bleiben viele Ursachen biochemischer Störungen gerne außerhalb therapeutischer Überlegungen, weil das Wissen um diese Zusammenhänge nicht vermittelt wird. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen dieser Seite und gebe frei und unumwunden zu, dass auch ich bei der Fachlektüre zu dieser Problematik immer wieder an die Grenzen meiner Verständnisfähigkeit stoße. Ich hoffe, trotzdem den einen oder anderen Aspekt verständlich aufbereitet zu haben.

Strukturformel von Acetyl-Coenzym A Coenzym A erfüllt seine Funktion als ein wichtiges Enzym des Zitronensäurezyklus in biochemischen Reaktionen zur Energie- gewinnung aus Nahrung und ist direkt – als Acyl-CoA – am Stoffwechsel der Fette und indirekt – als Acetyl-CoA – am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beteiligt. (Weiter unten folgt die Definition des Begriffs Enzym)

Strukturformel von Acetyl-Coenzym A
Coenzym A erfüllt seine Funktion als ein wichtiges Enzym des Zitronensäurezyklus in biochemischen Reaktionen zur Energie- gewinnung aus Nahrung und ist direkt – als Acyl-CoA – am Stoffwechsel der Fette und indirekt – als Acetyl-CoA – am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beteiligt. (Weiter unten folgt die Definition des Begriffs Enzym)

Definition Biochemie (Anmerkungen in [ ]):

„Die Biochemie ist die Grundlagenwissenschaft, die mit Methoden der Chemie die Lebens- vorgänge im Organismus (Atmung, Stoffwechsel, Verdauung, Exkretion [Abgabe von Stoffwechselprodukten], innere und äußere Sekretion [Abgabe von Molekülen oder Flüssigkeiten aus Zellen] u.ä.) untersucht.“ (Zitat aus Pschyrembel 258. Auflage).

Eine Störung wichtiger biochemischer Prozesse des Organismus kann allein durch eine ATLASBLOCKADE / KOPFGELENKBLOCKADE hervorgerufen werden.
Es gibt zwei Kopfgelenke:

  • Das erste Kopfgelenk (C0/C1, „C“ steht für cervical = Hals) mit der Verbindung von Hinterkopf und erstem Halswirbel, der als Träger des Kopfes auch „Atlas“ genannt wird
  • Das zweite Kopfgelenk (C1/C2) welches durch die beiden obersten Halswirbel gebildet wird. Der zweite Halswirbel trägt auch die Bezeichnung „Axis“.

Eine Atlasblockade oder Kopfgelenksblockade ist oft vorhanden, wird aber nur selten als Ursache vieler Beschwerden, egal ob akuter oder chronischer Krankheiten, identifiziert und therapiert. Nicht immer müssen es gewaltige Einwirkungen sein, die den oberen Bereich der Halswirbelsäule verstellen, auch objektiv leichte Stöße an den Kopf oder scheinbar glimpflich abgelaufene Unfälle sind für Beschwerden in späterer Zeit verantwortlich. Auch eine schwere Geburt (vor allem scheinen Kinder mit Saugglocken- oder Zangengeburt bzw. Kaiserschnittkinder betroffen zu sein) kann ein Auslöser für Fehlstellungen in den Kopfgelenken sein. Eine chiropraktische Untersuchung an Kindern ergab, dass ca. 85% aller 6-jährigen Kinder eine Atlasblockade aufweisen. Bei Erwachsenen würde ich auf einen Anteil von etwa 95% tippen, denn mancher kleine Sportunfall oder der wuchtige Kopfball mit dem nassen Ball kann Halswirbel aus der richtigen Postion zwingen. Viele ADS / ADHS-Kinder sind durch eine Fehlstellung der oberen Halswirbelsäule massiv blockiert.

Anatomische Gegebenheiten

Ganglion cervicale superiorAnatomische Zeichnung des Kiefergelenks von Gray. Die Bandscheibe (Articular Disc) kann bei Fehlstellungen des Kiefergelenks sehr leicht Schaden nehmen und zu Beschwerden führen.

Ganglion cervicale superior
Anatomische Zeichnung des Kiefergelenks von Gray. Die Bandscheibe (Articular Disc) kann bei Fehlstellungen des Kiefergelenks sehr leicht Schaden nehmen und zu Beschwerden führen.

Der erste Halswirbel dreht um den „Zahn“ (Dens) des zweiten Halswirbels. Die ganze Stabilisierung sowie Rotations- und Nickbewegungen werden über Muskel und Bänder ermöglicht und in ihrem Ausmaß begrenzt. In den Kopfgelenken gibt es keine Bandscheiben. Im Bereich des Atlas findet sich das Ganglion (= Nervenknoten) cervicale superius (oberes Halsganglion). Hier sind Halsnerven, Hirnnerven und Nerven des VEGETATIVEN NERVENSTEMS miteinander vernetzt. Da Blockaden im Kopfgelenksbereich Auswirkungen in 3 den Steuerzentren dieser Nerven nach sich ziehen können, vermögen Kopfgelenksblockaden gesunde Menschen in die größten gesundheitlichen Probleme zu stürzen.

In den Querfortsätzen der Halswirbel ziehen die beiden Vertebralarterien (Vertebra = Wirbel) nach oben und versorgen nach ihrer Vereinigung zur Arteria basilaris als eine der Schlagadern wichtige Teile des Gehirns wie Kleinhirn, Seh- und Hörzentren, Innenohr, den hinteren Hippocampus (hier werden zum Teil Emotionen gesteuert) und Hirnstamm. Zum Hirnstamm zählt das verlängerte Rückenmark (Medulla oblongata), in dem sich Zentren für die Kontrolle des Blutkreislaufs, der Atmung und für den Nies-, Husten-, Schluck- und Saugreflex sowie des Erbrechens finden. Bei gegenläufigen Verdrehungen der übereinander stehenden Halswirbel kann eine Minderdurchblutung auftreten und so zu Minderfunktion gewisser Gehirnareale führen. Eine verbesserte Blutzufuhr betroffener Hirnteile kann enorme Steigerungen der Gedächtnisleistung nach sich ziehen, wie ich bei einigen ADS/ADHS- UND LEGASTHENIE-Kindern schon feststellen konnte, da sich in einige Fällen nach Lösung von Kopfgelenksblockaden die Noten im Problemfach von heute auf morgen stark verbesserten.

Stickstoffmonoxid – NO

Ist NO wichtig? YES!

Influenza Virus (Grippe-Virus)Imunzellen wie Makrophagen (griechissch makros = groß und phagein = fressen) benützen Stickstoffmonoxid zur Bekämpfung der Erreger. Im Falle einer Grippe eine bewusste Strategie des Körpers, um den Erregern Herr zu werden.

Influenza Virus (Grippe-Virus)
Imunzellen wie Makrophagen (griechissch makros = groß und phagein = fressen) benützen Stickstoffmonoxid zur Bekämpfung der Erreger. Im Falle einer Grippe eine bewusste Strategie des Körpers, um den Erregern Herr zu werden.

Stickstoffmonoxid (= NO abgekürzt, lateinisch Nitrogenium), eigentlich ein Gas, ist für den menschlichen Organismus ein ganz wichtiger Stoff. NO besitzt vielfältige Funktionen, wie z.B.:

  • Verhinderung des Verklumpung von Blutplättchen (spielt beispielsweise eine Rolle beim Herzinfarkt oder Gehirnschlag)
  • Weitet Blutgefäße (Blutdruck)
  • Wirkt der Einwanderung von Entzündungszellen in die Gefäßwand entgegen
  • wichtig für eine gute Sauerstoffversorgung der Gewebe
  • steigert die Insulinsensibilität
  • spielt eine große Rolle bei der Abwehr von Viren und Bakterien
  • wichtige Funktion als Botenstoff (Neurotransmitter) für die Übermittlung von Reizen
  • moduliert Stoffwechselprozesse und ist damit auch Steuerelement für den programmierten Zelltod (=Apoptose)

Bei Stickstoffmonoxid ist es wie bei vielen Dingen – die Dosis macht das Gift! Daher ist NO nur in einer bis zu einer bestimmten Konzentration im Körper von Nutzen, steigt es über ein kritisches Level, wirkt es aber schädigend.

Verschiedene Arten der NO-Produktion

  • niedrig dosiert und für kurze Zeit Diese Form der Stickstoffmonoxidproduktion ist praktisch in allen Zellsystemen des Menschen nachgewiesen. Die Wirkdauer des hergestellten NO´s reicht von einigen Sekunden bis einigen Minuten. Die Produktion ist abhängig vom Calcium-Spiegel innerhalb der Körperzelle.
    Beispiele für NO produzierende Zellen: Knorpelzellen, Leberzellen, Muskelzellen, ß-Zellen Pankreas (Insulinproduktion) und natürlich viele, viele mehr…
  • hoch dosiert und lange andauernd

Hier ist die Stickoxidproduktion in vielen Zellen des Immunsystems nachweisbar, welches bei Entzündungen und Auftreten von Keimen wie Viren, Bakterien usw. aktiv wird, und versucht, u.a. über eine gesteigerte Stickoxid-Produktion verschiedenster Abwehrzellen den Kampf gegen die Erreger zu gewinnen. Dies bedeutet: So lange im Körper entzündliche Prozesse vorherrschen, so lange besteht die Gefahr, dass NO in Mengen produziert wird, die einerseits einer weiteren Ausbreitung der Entzündung entgegen stehen, aber andererseits im biochemischen Labor „Mensch“ unerwünschte Effekte nach sich ziehen können. Ein Mensch mit normaler Statur besitzt etwa 730.000 – 750.000 km Nervengewebe (!). Bei Fehlstellungen der Kopfgelenke oder auch durch starke Blockaden der Wirbelsäule allgemein können starke muskuläre Verspannungen auf Nervengewebe einwirken und an diesem entzündliche Prozesse (und mit ihnen die Erreger) hervorrufen.

Wenn man um die Wirkungen einer zu hohen NO -Produktion (nitrosativer Stress) weiß, wird verständlich, warum Wirbelsäulenproblematiken einen enormen Einfluss auf biochemische Prozesse besitzen können, und eine dauerhafte Beseitigung dieser Blockaden den Schlüssel (meist nicht den alleinigen!!!) zur Lösung vieler gesundheitlicher Probleme darstellen kann.

Nitrogenium entsteht bei der Verstoffwechselung der Aminosäure Arginin, die mit Hilfe von Sauerstoff in die Aminosäure Citrullin überführt wird:

Arginin + O2 = NO + Citrullin.

Strukturformel der Aminosäure CitrullinCitrullin lagert sich an die Bindungsstelle des Jods beim Schiddrüsenhormon an, wodurch dieses - als Fremdörper identifiziert - von der Immunabwehr angegriffen wird, wodurch auch die Schilddrüse leidet. Die Diagnose: Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Die Therapie sollte an den Ursachen ansetzen, so lange sie noch möglich ist. Bei Hashimoto kann die Schilddrüse kann bis auf ein Volumen von 3ml schrumpfen. Es gibt aber auch einen Hashimoto mit Zunahme des Schilddrüsengewebes.

Strukturformel der Aminosäure Citrullin
Citrullin lagert sich an die Bindungsstelle des Jods beim Schiddrüsenhormon an, wodurch dieses – als Fremdörper identifiziert – von der Immunabwehr angegriffen wird, wodurch auch die Schilddrüse leidet.
Die Diagnose: Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Die Therapie sollte an den Ursachen ansetzen, so lange sie noch möglich ist. Bei Hashimoto kann die Schilddrüse kann bis auf ein Volumen von 3ml schrumpfen. Es gibt aber auch einen Hashimoto mit Zunahme des Schilddrüsengewebes.

Gut und Böse

NO ist ein Gas und kennt praktisch keine Hindernisse im menschlichen Körper. Da es problemlos Zellwände durchdringen kann, ist es zur Regelung bestimmter Funktionen sehr gut geeignet, wobei immer wieder der für den Organismus nützliche Level nicht überschritten werden darf – der Körper muss also ständing gegenregulieren. Solch wichtige Funktionen sind z.B.:

  • Botenstoffwirkung im Gehirn
  • Herz- Kreislauffunktion,
  • Funktion des Immunsystems (incl. Krebsabwehr),
  • Sport u.a.m..

Therapeutisch wird im akuten Zustand des Herzasthmas (Angina pectoris) die Gefäß erweiternde und Sauerstoff versorgende Eigenschaft durch Zerbeißen einer Nitroglyzerin – Kapsel genützt, um die Sauerstoff- und Blutzufuhr am Herzen zu erhöhen, damit die Herzenge verschwindet.

NO hat mehrere Gesichter:

Schilddrüse und NebenschilddrüseIn der schmetterlingsartig geformten Schilddrüse werden die beiden jodhaltigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), in der Nebenschilddrüse wird das sogenannte Parathormon gebildet, welches den Calciumspiegel im Blut regelt.

Schilddrüse und Nebenschilddrüse
In der schmetterlingsartig geformten Schilddrüse werden die beiden jodhaltigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), in der Nebenschilddrüse wird das sogenannte Parathormon gebildet, welches den Calciumspiegel im Blut regelt.

  • als Freies Radikal kann es wichtige Moleküle im Körper zerstören (da Freie Radikale in ungepaartes Elektron besitzen, sind sie sehr reaktionsfreudig und entreißen einem anderen Molekül ein Elektron. Das „beraubte“ Moleküle verliert so seine körperliche Integrität und Funktion, es wird oft selbst zum Freien Radikal und sucht nun selbst einen Bindungspartner)
  • es kann Enzyme aktivieren
  • es kann Enzyme blockieren

Enzyme sind Eiweißkörper, welche chemische Reaktionen auslösen können und deswegen eine tragende Rolle im Stoffwechsel ausfüllen.

Faktoren, die zu einer NO – Produktion führen sind unter anderem Mobilfunk, Anreicherung von Stickstoffdünger in der Nahrung, Nitrate und Nitrite in Lebensmitteln, Medikamente wie gewisse Antibiotika und Lipidsenker, bestimmte Medikamente in der Behandlung von Krebs, Belastungen mit Chemikalien u.a.m.. Innerhalb der Zellen geht NO sehr leicht Bindungen mit eisen- und schwefelhaltigen Enzymen ein und kann Struktur des Enzyms so verändern, dass es nicht mehr die in der Zelle benötigten biochemischen Reaktionen triggern kann und unwirksam bleibt.

Mögliche Auswirkungen erhöhter NO-Level und starker Probleme der Wirbelsäule

Im Folgenden finden Sie eine Auflistung von Symptomen oder Krankheiten, die eine im weitesten Sinne eine Stickoxid – Problematik (es spielen noch andere Stoffe eine Rolle, aber das würde den Rahmen sprengen) und / oder eine Wirbelsäulenproblematik als Ursache aufweisen können. Natürlich lassen sich für jede Symptomatik noch andere Erklärungsmuster finden, was ich ausdrücklich betonen will.

Nitrogen/StickstoffAuf dem zweiten Elektronenring sind nur 5 Elektronen. Insgesamt besitzt Stickstoff nur 7 Elektronen, wodurch ein Elektron ungepaart ist und wie der Single in der Disco einen Partner sucht

Nitrogen/Stickstoff
Auf dem zweiten Elektronenring sind nur 5 Elektronen. Insgesamt besitzt Stickstoff nur 7 Elektronen, wodurch ein Elektron ungepaart ist und wie der Single in der Disco einen Partner sucht

  • chronisches Schwäche und Energiearmut, chonische Müdigkeit (= CFS, Chronic Fatique Syndrom)
  • Störungen der Blutbildung, der Hb-Wert (Hämoglobin-Wert) steigt trotz intensiver Gabe von Eisen – Kapseln nur schwer an und ist fast behandlungsresistent.
  • Der Organismus fällt in eine KRYPTOPYRROLURIE mit der Folge eines möglichen Zink- und Vitamin B6 – Mangels. Zur Erklärung des Begriffs und weiterer Informationen nützen Sie bitte den Link.
  • Verstärkte Freisetzung von Histamin (Gewebshormon, spielt bei Allergien eine große Rolle, verursacht beispielsweise den enormen Juckreiz) mit Erregung des Gehirns und allergischen Symptomen, die eigentlich keine sind, sondern nur auf erhöhte Histamin – Konzentrationen zurückzuführen sind.
  • Störungen der körpereigenen Entgiftung
  • Störungen des Reifeprozesses des frühkindlichen Gehirns
  • Hautsymptome wie Neurodermitis, Schuppenflechte (Psoriasis)
  • erhöhte Cholesterinspiegel, da die Umwandlung von Cholesterin in Gallensäuren gestört wirdVeränderung der Struktur verschiedener Eiweiße, die als Fremdkörper erkannt und bekämpft werden, mit verschiedensten Symptomen und Krankheiten wie entzündliche Gelenke und Autoimmunerkrankungen
  • Hashimoto (Entzündung der Schilddrüse aufgrund einer Autoimmunreaktion)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Karpaltunnelsyndrom (schmerzhafte Einengung des Nervs im Bereich des Handgelenks)

    PET-Scan eines ParkinsonMittels Positronen - Emissions - Tomographie (PET) können nach Gabe einer schwach radioaktiv markierten Substanz Einblicke in physiologische und biochemische Vorgaänge gewonnen werden. Die Aufnahme zeigt eine Verbesserung der Aktiität des gleichen Hirngebiets bei einem Parkinsonschen Gehirn vor (= pre) und nach (= Post) der Therapie im Vergleich zu einem gesunden Gehirn (= normal).

    PET-Scan eines Parkinson
    Mittels Positronen – Emissions – Tomographie (PET) können nach Gabe einer schwach radioaktiv markierten Substanz Einblicke in physiologische und biochemische Vorgaänge gewonnen werden. Die Aufnahme zeigt eine Verbesserung der Aktiität des gleichen Hirngebiets bei einem Parkinsonschen Gehirn vor (= pre) und nach (= Post) der Therapie im Vergleich zu einem gesunden Gehirn (= normal).

  • Colitis ulcerosa, Morbus Crohn (beides chronische entzündliche Darmerkrankungen)
  • Fibromyalgie (chronische schmerzhafte Erkrankung der Muskelfasern)
  • ADS/ADHS, LEGASTHENIE, sowie Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisprobleme
  • Parkinson (Erkrankung der Nerven mit Muskelstarre, Zittern und Bewegungsarmut bis hin zur Bewegungslosigkeit)
  • Schädigungen der Bluthirnschranke, wodurch Gifte leichter ins Gehirn dringen können
  • Schwindel
  • psychische Störungen
  • Krebs
  • Multiple Sklerose
  • Schlafstörungen
  • AIDS
  • Intoleranz Milchzucker
  • Polyneuropathie (Erkrankung der Nerven mit verschiedenen Defekten an den Nervenbahnen)
  • Myopathie (Muskelleiden, hauptsächlich mit Schwäche der Muskulatur)
  • Neigung zum Fettansatz (trotz guter Ernährung)
  • Arteriosklerose
  • u.v.m. …….

Ganzheitlichkeit

Die obige Auflistung ist sehr eindrucksvoll, vielleicht sogar erschreckend, aber beileibe nicht vollständig, die Liste ließe sich noch viel, viel länger gestalten. Ich hoffe, es ist mir gelungen darzulegen, wie intensiv Probleme des statischen Systems Stoffwechselprozesse beeinflussen können und so Auslöser verschiedenster Erkrankungen sein können. Die Therapie richtet sich nach den Verursachern und verlangt meiner Meinung nach, das gesundheitliche Problem aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten:

  • Ganz vorne steht die Korrektur des GANZEN Haltungsapparats z.B. mit CHIROPRAKTIK, was im Regelfall mehrerer Behandlungen bedarf
  • Gabe der richtigen Stoffe aus dem Bereich der ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN zur Senkung erhöhter NO – Level und Ausgleich eines Mikronährstoffmangels
  • ENTGIFTUNG der im Körper deponierten Gifte
  • Stabilisierung der Psyche, die immer Teil des Gesamtproblems ist z. B mit der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE,
  • u.a.m. ….

Die oben aufgeführten Erkenntnisse und Tatsachen wurden erforscht von dem Umweltmediziner Dr. med. Bodo Kuklinski, Rostock. Als Grundlage und Informationsquelle für diese Seite dienten mir vor allem seine Werke:

Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen eines Toren ist ein Gift.
(GIACOMO GIROLAMO CASANOVA)

Wichtig:


Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Verständnis!

HIER können Sie den Erstanamnesebogen downloaden oder ausdrucken.

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