Vita

VITA / LEBENSLAUF

Nachdem Sie viel auf meiner homepage gelesen haben, interessiert Sie vielleicht auch meine Person. Hier in kurzer Abriss meines Lebenslaufes:

  • geboren: vor langer Zeit…..

    Ich hasse Bilder von mir...

    Ich hasse Bilder von mir…

  • humanistisches Abitur mit 21 Jahren
  • im Anschluss daran 4 Jahre Bundeswehr, in dieser Zeit Ausbildung zum Bürokaufmann mit Abschluss vor der IHK-Regensburg
  • danach Studium der Betriebswirtschaftslehre für 3 Semester
  • Aufgabe des Studiums zwecks Ausbildung zum Pharmareferenten mit Abschluss vor der IHK-Hamburg und Tätigkeit in diesem Beruf für fast 20 Jahre (mit einer kurzen Unterbrechung) bei pharmazeutischen Firmen
  • Dazwischen Leiter eines Altenheims für 1,5 Jahre in den Jahren 1990 und 1991
  • Zulassung als Heilpraktiker 1991 durch das Gesundheitsamt Bamberg
  • Beginn der Praxistätigkeit berufsbegleitend ab 1992
  • Berufliche Selbständigkeit als Heilpraktiker seit 2000
  • In der Zwischenzeit langsame Vorbereitung auf das Renterdasein, obwohl ich mir es nicht vorstellen kann, auch jenseits der 65 nur zu privatisieren…

Fachliche Qualifikationen

EinhandruteEinhandrute Beispiel einer Wünschelrute in Form einer Einhandrute zum Aufspüren geopathogener (geo = Erde, pathogen = krank machend) Zonen. Für mehr Infos siehe

Einhandrute
Beispiel einer Wünschelrute in Form einer Einhandrute zum Aufspüren geopathogener (geo = Erde, pathogen = krank machend) Zonen. Für mehr Infos siehe UMWELTFAKTOREN

Über die Jahre habe ich Ausbildungen in folgenden Bereichen genossen:

  • Sanfte Chiropraktik nach moderner amerikanischer Schule
  • Sanfte Chiropraktik nach schwedischer Schule
  • Sanfte Chiropraktik nach Shaolin
  • Radiästhesie (übersetzt bedeutet dies „Strahlenfühligkeit) beim Forschungskreises für Geobiologie in Waldkatzenbach
  • Klassische Homöopathie
  • Orthomoleklare Medizin (Therapie mit Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren, Fettsäuren)
  • und noch weitere mehr, wie sie hier nicht aufgeführt sind (weil ich sie nicht mehr praktiziere) aber dennoch in meinen therapeutischen Überlegungen eine Rolle spielen. In diesem Falle werde ich den betreffenden Kollegen empfehlen.

Aus guten Gründen beschränke ich mich auf die Ausübung weniger Heilverfahren und Techniken. Das Wissen um die Stärken anderer Heilverfahren erlaubt mir Patienten zu anderen Therapeuten zu schicken, damit sie in ihrem Bemühen, ihre Gesundheit zu erlangen, (schneller) weiter kommen, wenn es für mich sinnvoll erscheint.

I′m not the greatest (Ich bin nicht der Größte)

Im Laufe der Jahre habe ich mich und meine Arbeit zu analysieren gelernt. Daher beschränke ich mich auf die von mir in meiner Homepage dargestellten Heilverfahren und empfehle Patienten zu Therapeuten mit von mir nicht praktizierten Heilverfahren zur Unterstützung des Heilungsprozesses. Patienten können (und könnten, bei gewissen Personen werden Heilpraktiker immer noch als Scharlatane abgestempelt) meiner Meinung nur profitieren, wenn Therapeuten verschiedenster Couleur (einem Großteil er Ärzteschaft ist die Zusammenarbeit mit Heilpraktikern per Standesrecht verboten!) sich zum Wohle des Patienten zusammen- schließen und zusammenarbeiten.

Das Ziel ist das gleiche. Die Mittel, es zu erreichen, können verschieden sein. So müssen sich Heilansätze aus der Naturheilkunde und der so genannten Schulmedizin nicht unbedingt gegenseitig im Wege stehen oder sich ausschließen. Gegenseitiger Respekt vor der Person des anderen und ihrer kompetenten Arbeit wäre die richtige Basis. Futterneid und Standesrecht verhindern oft die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Letztlich ist jeder im Gesundheitsbereich Tätige Dienstleister und lebt von der Weiterempfehlung zufriedener Personen. So, wie ich mir selbst wünsche, von einem kompetenten Therapeuten behandelt zu werden, wünscht es der Kranke auch. Da ich als Therapeut nicht für alles der Fachmann sein kann, muss ich die innere Größe besitzen, den betreffenden Fachmann bei Heilverfahren, die ich nicht (mehr) ausübe, zu empfehlen. Beide Seiten, Patient und Therapeut(en), können nur gewinnen!

Mitte 2010 konnte ich eine lange gehegtes Vorhaben, welches ich schon Anfang 2009 gefasst hatte, realisieren. Mit der Kollegin Dagmar Schmidt und meinem Kollegen Markus Kramm gründete ich ein NETZWERK ZUR BEHANDLUNG VON LERNSTÖRUNGEN IN NORDBAYERN mit dem Ziel, eine ganzheitliche Therapie ADS/ADHS und Lernproblematiken anzubieten. Das Netzwerk lebt einerseits von der fachlichen Qualifikation seiner Therapeuten, andererseits von der Einigartigkeit der praktizierten Heilverfahren und dem regen Austausch der Therapeuten untereinander.

So gleichmäßig sacht fließt kein Lebenslauf, daß er nicht einmal gegen einen Damm stößt und sich dort in einem Kreisel dreht, oder daß ihm die Menschen Steine in’s klare Wasser werfen.
(Fritz Reuter)

Wichtig:


Inwieweit ich Fragen zu Krankheiten, deren Ursachen und Therapieansätze oder zu mir bekannten Therapeuten in Ihrer Wohnortnähe oder anderswo beantworte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Verständnis!

HIER können Sie den Erstanamnesebogen downloaden oder ausdrucken.

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