Biochemie

Gestörte Biochemie — ein noch recht  neuer Aspekt, der erklärt, warum viele Stoffwechselprozesse entgleisen können

Die fol­gen­den Aus­führun­gen zu bio­chemis­chen Prob­le­men und Ent­gleisun­gen ver­suchen, einen kom­plizierten The­menkom­plex anzus­prechen und einige wenige, aber kom­plizierte Aspek­te stark vere­in­facht darzustellen, um begrei­flich zu machen, wie leicht im Organ­is­mus ablaufende Prozesse gestört wer­den kön­nen, und welche Rolle die Wirbel­säule dabei spie­len kann. Beson­ders häu­fig ist dies bei Men­schen der Fall, die energie­los und kraft­los sind. Lei­der bleiben viele Ursachen bio­chemis­ch­er Störun­gen gerne außer­halb ther­a­peutis­ch­er Über­legun­gen, weil das Wis­sen um diese Zusam­men­hänge nicht ver­mit­telt wird. Ich wün­sche viel Spaß beim Lesen dieser Seite und gebe frei und unumwun­den zu, dass auch ich bei der Fach­lek­türe zu dieser Prob­lematik immer wieder an die Gren­zen mein­er Ver­ständ­nis­fähigkeit stoße. Ich hoffe, trotz­dem den einen oder anderen Aspekt ver­ständlich auf­bere­it­et zu haben.

Strukturformel von Acetyl-Coenzym A Coenzym A erfüllt seine Funktion als ein wichtiges Enzym des Zitronensäurezyklus in biochemischen Reaktionen zur Energie- gewinnung aus Nahrung und ist direkt – als Acyl-CoA – am Stoffwechsel der Fette und indirekt – als Acetyl-CoA – am Kohlenhydrat- und Eiweißstoffwechsel beteiligt. (Weiter unten folgt die Definition des Begriffs Enzym)

Struk­tur­formel von Acetyl-Coen­zym A
Coen­zym A erfüllt seine Funk­tion als ein wichtiges Enzym des Zitro­nen­säurezyk­lus in bio­chemis­chen Reak­tio­nen zur Energie- gewin­nung aus Nahrung und ist direkt – als Acyl-CoA – am Stof­fwech­sel der Fette und indi­rekt – als Acetyl-CoA – am Kohlen­hy­drat- und Eiweißstof­fwech­sel beteiligt. (Weit­er unten fol­gt die Def­i­n­i­tion des Begriffs Enzym)

Definition Biochemie (Anmerkungen in [ ]):

Die Bio­chemie ist die Grund­la­gen­wis­senschaft, die mit Meth­o­d­en der Chemie die Lebens- vorgänge im Organ­is­mus (Atmung, Stof­fwech­sel, Ver­dau­ung, Exkre­tion [Abgabe von Stof­fwech­sel­pro­duk­ten], innere und äußere Sekre­tion [Abgabe von Molekülen oder Flüs­sigkeit­en aus Zellen] u.ä.) unter­sucht.” (Zitat aus Pschyrem­bel 258. Auflage).

Eine Störung wichtiger bio­chemis­ch­er Prozesse des Organ­is­mus kann allein durch eine ATLASBLOCKADE / KOPFGELENKBLOCKADE her­vorgerufen wer­den.
Es gibt zwei Kopfge­lenke:

  • Das erste Kopfge­lenk (C0/C1, “C” ste­ht für cer­vi­cal = Hals) mit der Verbindung von Hin­terkopf und erstem Hal­swirbel, der als Träger des Kopfes auch “Atlas” genan­nt wird
  • Das zweite Kopfge­lenk (C1/C2) welch­es durch die bei­den ober­sten Hal­swirbel gebildet wird. Der zweite Hal­swirbel trägt auch die Beze­ich­nung “Axis”.

Eine Atlas­block­ade oder Kopfge­lenks­block­ade ist oft vorhan­den, wird aber nur sel­ten als Ursache viel­er Beschw­er­den, egal ob akuter oder chro­nis­ch­er Krankheit­en, iden­ti­fiziert und ther­a­piert. Nicht immer müssen es gewaltige Ein­wirkun­gen sein, die den oberen Bere­ich der Hal­swirbel­säule ver­stellen, auch objek­tiv leichte Stöße an den Kopf oder schein­bar glimpflich abge­laufene Unfälle sind für Beschw­er­den in später­er Zeit ver­ant­wortlich. Auch eine schwere Geburt (vor allem scheinen Kinder mit Saug­glock­en- oder Zan­genge­burt bzw. Kaiser­schnit­tkinder betrof­fen zu sein) kann ein Aus­lös­er für Fehlstel­lun­gen in den Kopfge­lenken sein. Eine chi­ro­prak­tis­che Unter­suchung an Kindern ergab, dass ca. 85% aller 6-jähri­gen Kinder eine Atlas­block­ade aufweisen. Bei Erwach­se­nen würde ich auf einen Anteil von etwa 95% tip­pen, denn manch­er kleine Sportun­fall oder der wuchtige Kopf­ball mit dem nassen Ball kann Hal­swirbel aus der richti­gen Pos­tion zwin­gen. Viele ADS / ADHS-Kinder sind durch eine Fehlstel­lung der oberen Hal­swirbel­säule mas­siv block­iert.

Anatomische Gegebenheiten

Ganglion cervicale superiorAnatomische Zeichnung des Kiefergelenks von Gray. Die Bandscheibe (Articular Disc) kann bei Fehlstellungen des Kiefergelenks sehr leicht Schaden nehmen und zu Beschwerden führen.

Gan­glion cer­vi­cale supe­ri­or
Anatomis­che Zeich­nung des Kiefer­ge­lenks von Gray. Die Band­scheibe (Artic­u­lar Disc) kann bei Fehlstel­lun­gen des Kiefer­ge­lenks sehr leicht Schaden nehmen und zu Beschw­er­den führen.

Der erste Hal­swirbel dreht um den “Zahn” (Dens) des zweit­en Hal­swirbels. Die ganze Sta­bil­isierung sowie Rota­tions- und Nick­be­we­gun­gen wer­den über Muskel und Bän­der ermöglicht und in ihrem Aus­maß begren­zt. In den Kopfge­lenken gibt es keine Band­scheiben. Im Bere­ich des Atlas find­et sich das Gan­glion (= Ner­ven­knoten) cer­vi­cale superius (oberes Hals­gan­glion). Hier sind Hal­sner­ven, Hirn­ner­ven und Ner­ven des VEGETATIVEN NERVENSTEMS miteinan­der ver­net­zt. Da Block­aden im Kopfge­lenks­bere­ich Auswirkun­gen in 3 den Steuerzen­tren dieser Ner­ven nach sich ziehen kön­nen, ver­mö­gen Kopfge­lenks­block­aden gesunde Men­schen in die größten gesund­heitlichen Prob­leme zu stürzen.

In den Quer­fort­sätzen der Hal­swirbel ziehen die bei­den Ver­te­bralar­te­rien (Ver­te­bra = Wirbel) nach oben und ver­sor­gen nach ihrer Vere­ini­gung zur Arte­ria basi­laris als eine der Schla­gadern wichtige Teile des Gehirns wie Klein­hirn, Seh- und Hörzen­tren, Innenohr, den hin­teren Hip­pocam­pus (hier wer­den zum Teil Emo­tio­nen ges­teuert) und Hirn­stamm. Zum Hirn­stamm zählt das ver­längerte Rück­en­mark (Medul­la oblon­ga­ta), in dem sich Zen­tren für die Kon­trolle des Blutkreis­laufs, der Atmung und für den Nies-, Hus­ten-, Schluck- und Saugre­flex sowie des Erbrechens find­en. Bei gegen­läu­fi­gen Ver­drehun­gen der übere­inan­der ste­hen­den Hal­swirbel kann eine Min­der­durch­blu­tung auftreten und so zu Min­der­funk­tion gewiss­er Gehirnareale führen. Eine verbesserte Blutzu­fuhr betrof­fen­er Hirn­teile kann enorme Steigerun­gen der Gedächt­nisleis­tung nach sich ziehen, wie ich bei eini­gen ADS/ADHS- UND LEGAS­THE­NIE-Kindern schon fest­stellen kon­nte, da sich in einige Fällen nach Lösung von Kopfge­lenks­block­aden die Noten im Prob­lem­fach von heute auf mor­gen stark verbesserten.

Stickstoffmonoxid — NO

Ist NO wichtig? YES!

Influenza Virus (Grippe-Virus)Imunzellen wie Makrophagen (griechissch makros = groß und phagein = fressen) benützen Stickstoffmonoxid zur Bekämpfung der Erreger. Im Falle einer Grippe eine bewusste Strategie des Körpers, um den Erregern Herr zu werden.

Influen­za Virus (Grippe-Virus)
Imun­zellen wie Makropha­gen (griechiss­ch makros = groß und phagein = fressen) benützen Stick­stoff­monox­id zur Bekämp­fung der Erreger. Im Falle ein­er Grippe eine bewusste Strate­gie des Kör­pers, um den Erregern Herr zu wer­den.

Stick­stoff­monox­id (= NO abgekürzt, lateinisch Nitro­ge­ni­um), eigentlich ein Gas, ist für den men­schlichen Organ­is­mus ein ganz wichtiger Stoff. NO besitzt vielfältige Funk­tio­nen, wie z.B.:

  • Ver­hin­derung des Verk­lumpung von Blut­plättchen (spielt beispiel­sweise eine Rolle beim Herz­in­farkt oder Gehirn­schlag)
  • Weit­et Blut­ge­fäße (Blut­druck)
  • Wirkt der Ein­wan­derung von Entzün­dungszellen in die Gefäßwand ent­ge­gen
  • wichtig für eine gute Sauer­stof­fver­sorgung der Gewebe
  • steigert die Insulin­sen­si­bil­ität
  • spielt eine große Rolle bei der Abwehr von Viren und Bak­te­rien
  • wichtige Funk­tion als Boten­stoff (Neu­ro­trans­mit­ter) für die Über­mit­tlung von Reizen
  • mod­uliert Stof­fwech­sel­prozesse und ist damit auch Steuerele­ment für den pro­gram­mierten Zell­tod (=Apop­tose)

Bei Stick­stoff­monox­id ist es wie bei vie­len Din­gen — die Dosis macht das Gift! Daher ist NO nur in ein­er bis zu ein­er bes­timmten Konzen­tra­tion im Kör­p­er von Nutzen, steigt es über ein kri­tis­ches Lev­el, wirkt es aber schädi­gend.

Verschiedene Arten der NO-Produktion

  • niedrig dosiert und für kurze Zeit Diese Form der Stick­stoff­monox­id­pro­duk­tion ist prak­tisch in allen Zell­sys­te­men des Men­schen nachgewiesen. Die Wirk­dauer des hergestell­ten NO´s reicht von eini­gen Sekun­den bis eini­gen Minuten. Die Pro­duk­tion ist abhängig vom Cal­ci­um-Spiegel inner­halb der Kör­perzelle.
    Beispiele für NO pro­duzierende Zellen: Knor­pelzellen, Leberzellen, Muskelzellen, ß-Zellen Pankreas (Insulin­pro­duk­tion) und natür­lich viele, viele mehr…
  • hoch dosiert und lange andauernd

Hier ist die Stick­ox­id­pro­duk­tion in vie­len Zellen des Immun­sys­tems nach­weis­bar, welch­es bei Entzün­dun­gen und Auftreten von Keimen wie Viren, Bak­te­rien usw. aktiv wird, und ver­sucht, u.a. über eine gesteigerte Stick­ox­id-Pro­duk­tion ver­schieden­ster Abwehrzellen den Kampf gegen die Erreger zu gewin­nen. Dies bedeutet: So lange im Kör­p­er entzündliche Prozesse vorherrschen, so lange beste­ht die Gefahr, dass NO in Men­gen pro­duziert wird, die ein­er­seits ein­er weit­eren Aus­bre­itung der Entzün­dung ent­ge­gen ste­hen, aber ander­er­seits im bio­chemis­chen Labor “Men­sch” uner­wün­schte Effek­te nach sich ziehen kön­nen. Ein Men­sch mit nor­maler Statur besitzt etwa 730.000 — 750.000 km Ner­vengewebe (!). Bei Fehlstel­lun­gen der Kopfge­lenke oder auch durch starke Block­aden der Wirbel­säule all­ge­mein kön­nen starke muskuläre Verspan­nun­gen auf Ner­vengewebe ein­wirken und an diesem entzündliche Prozesse (und mit ihnen die Erreger) her­vor­rufen.

Wenn man um die Wirkun­gen ein­er zu hohen NO -Pro­duk­tion (nitrosativ­er Stress) weiß, wird ver­ständlich, warum Wirbel­säu­len­prob­lematiken einen enor­men Ein­fluss auf bio­chemis­che Prozesse besitzen kön­nen, und eine dauer­hafte Besei­t­i­gung dieser Block­aden den Schlüs­sel (meist nicht den alleini­gen!!!) zur Lösung viel­er gesund­heitlich­er Prob­leme darstellen kann.

Nitro­ge­ni­um entste­ht bei der Ver­stof­fwech­selung der Aminosäure Arginin, die mit Hil­fe von Sauer­stoff in die Aminosäure Cit­rullin über­führt wird:

Arginin + O2 = NO + Citrullin.

Strukturformel der Aminosäure CitrullinCitrullin lagert sich an die Bindungsstelle des Jods beim Schiddrüsenhormon an, wodurch dieses - als Fremdörper identifiziert - von der Immunabwehr angegriffen wird, wodurch auch die Schilddrüse leidet. Die Diagnose: Hashimoto, eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse. Die Therapie sollte an den Ursachen ansetzen, so lange sie noch möglich ist. Bei Hashimoto kann die Schilddrüse kann bis auf ein Volumen von 3ml schrumpfen. Es gibt aber auch einen Hashimoto mit Zunahme des Schilddrüsengewebes.

Struk­tur­formel der Aminosäure Cit­rullin
Cit­rullin lagert sich an die Bindungsstelle des Jods beim Schid­drüsen­hor­mon an, wodurch dieses — als Fremdör­p­er iden­ti­fiziert — von der Immunab­wehr ange­grif­f­en wird, wodurch auch die Schild­drüse lei­det.
Die Diag­nose: Hashimo­to, eine Autoim­munerkrankung der Schild­drüse. Die Ther­a­pie sollte an den Ursachen anset­zen, so lange sie noch möglich ist. Bei Hashimo­to kann die Schild­drüse kann bis auf ein Vol­u­men von 3ml schrumpfen. Es gibt aber auch einen Hashimo­to mit Zunahme des Schild­drüsen­gewebes.

Gut und Böse

NO ist ein Gas und ken­nt prak­tisch keine Hin­dernisse im men­schlichen Kör­p­er. Da es prob­lem­los Zell­wände durch­drin­gen kann, ist es zur Regelung bes­timmter Funk­tio­nen sehr gut geeignet, wobei immer wieder der für den Organ­is­mus nüt­zliche Lev­el nicht über­schrit­ten wer­den darf — der Kör­p­er muss also ständ­ing gegen­reg­ulieren. Solch wichtige Funk­tio­nen sind z.B.:

  • Boten­stof­fwirkung im Gehirn
  • Herz- Kreis­lauf­funk­tion,
  • Funk­tion des Immun­sys­tems (incl. Kreb­sab­wehr),
  • Sport u.a.m..

Ther­a­peutisch wird im akuten Zus­tand des Herza­sth­mas (Angi­na pec­toris) die Gefäß erweit­ernde und Sauer­stoff ver­sor­gende Eigen­schaft durch Zer­beißen ein­er Nitro­glyz­erin — Kapsel genützt, um die Sauer­stoff- und Blutzu­fuhr am Herzen zu erhöhen, damit die Herzenge ver­schwindet.

NO hat mehrere Gesichter:

Schilddrüse und NebenschilddrüseIn der schmetterlingsartig geformten Schilddrüse werden die beiden jodhaltigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3), in der Nebenschilddrüse wird das sogenannte Parathormon gebildet, welches den Calciumspiegel im Blut regelt.

Schild­drüse und Neben­schild­drüse
In der schmetter­lingsar­tig geformten Schild­drüse wer­den die bei­den jod­halti­gen Schild­drüsen­hor­mone Thy­rox­in (T4) und Tri­jodthy­ronin (T3), in der Neben­schild­drüse wird das soge­nan­nte Parathor­mon gebildet, welch­es den Cal­ci­um­spiegel im Blut regelt.

  • als Freies Radikal kann es wichtige Moleküle im Kör­p­er zer­stören (da Freie Radikale in ungepaartes Elek­tron besitzen, sind sie sehr reak­tions­freudig und entreißen einem anderen Molekül ein Elek­tron. Das “beraubte” Moleküle ver­liert so seine kör­per­liche Integrität und Funk­tion, es wird oft selb­st zum Freien Radikal und sucht nun selb­st einen Bindungspart­ner)
  • es kann Enzyme aktivieren
  • es kann Enzyme block­ieren

Enzyme sind Eiweißkör­p­er, welche chemis­che Reak­tio­nen aus­lösen kön­nen und deswe­gen eine tra­gende Rolle im Stof­fwech­sel aus­füllen.

Fak­toren, die zu ein­er NO — Pro­duk­tion führen sind unter anderem Mobil­funk, Anre­icherung von Stick­stoffdünger in der Nahrung, Nitrate und Nitrite in Lebens­mit­teln, Medika­mente wie gewisse Antibi­oti­ka und Lipid­senker, bes­timmte Medika­mente in der Behand­lung von Krebs, Belas­tun­gen mit Chemikalien u.a.m.. Inner­halb der Zellen geht NO sehr leicht Bindun­gen mit eisen- und schwe­fel­halti­gen Enzy­men ein und kann Struk­tur des Enzyms so verän­dern, dass es nicht mehr die in der Zelle benötigten bio­chemis­chen Reak­tio­nen trig­gern kann und unwirk­sam bleibt.

Mögliche Auswirkungen erhöhter NO-Level und starker Probleme der Wirbelsäule

Im Fol­gen­den find­en Sie eine Auflis­tung von Symp­tomen oder Krankheit­en, die eine im weitesten Sinne eine Stick­ox­id — Prob­lematik (es spie­len noch andere Stoffe eine Rolle, aber das würde den Rah­men spren­gen) und / oder eine Wirbel­säu­len­prob­lematik als Ursache aufweisen kön­nen. Natür­lich lassen sich für jede Symp­to­matik noch andere Erk­lärungsmuster find­en, was ich aus­drück­lich beto­nen will.

Nitrogen/StickstoffAuf dem zweiten Elektronenring sind nur 5 Elektronen. Insgesamt besitzt Stickstoff nur 7 Elektronen, wodurch ein Elektron ungepaart ist und wie der Single in der Disco einen Partner sucht

Nitrogen/Stickstoff
Auf dem zweit­en Elek­tro­nen­ring sind nur 5 Elek­tro­nen. Ins­ge­samt besitzt Stick­stoff nur 7 Elek­tro­nen, wodurch ein Elek­tron ungepaart ist und wie der Sin­gle in der Dis­co einen Part­ner sucht

  • chro­nis­ches Schwäche und Energiear­mut, chonis­che Müdigkeit (= CFS, Chron­ic Fatique Syn­drom)
  • Störun­gen der Blut­bil­dung, der Hb-Wert (Hämo­glo­bin-Wert) steigt trotz inten­siv­er Gabe von Eisen — Kapseln nur schw­er an und ist fast behand­lungsre­sistent.
  • Der Organ­is­mus fällt in eine KRYPTOPYRROLURIE mit der Folge eines möglichen Zink- und Vit­a­min B6 — Man­gels. Zur Erk­lärung des Begriffs und weit­er­er Infor­ma­tio­nen nützen Sie bitte den Link.
  • Ver­stärk­te Freiset­zung von His­t­a­min (Geweb­shormon, spielt bei Allergien eine große Rolle, verur­sacht beispiel­sweise den enor­men Juck­reiz) mit Erre­gung des Gehirns und aller­gis­chen Symp­tomen, die eigentlich keine sind, son­dern nur auf erhöhte His­t­a­min — Konzen­tra­tio­nen zurück­zuführen sind.
  • Störun­gen der kör­pereige­nen Ent­gif­tung
  • Störun­gen des Reife­prozess­es des frühkindlichen Gehirns
  • Haut­symp­tome wie Neu­ro­der­mi­tis, Schup­pen­flechte (Pso­ri­a­sis)
  • erhöhte Cho­les­terin­spiegel, da die Umwand­lung von Cho­les­terin in Gal­len­säuren gestört wird­Verän­derung der Struk­tur ver­schieden­er Eiweiße, die als Fremd­kör­p­er erkan­nt und bekämpft wer­den, mit ver­schieden­sten Symp­tomen und Krankheit­en wie entzündliche Gelenke und Autoim­munerkrankun­gen
  • Hashimo­to (Entzün­dung der Schild­drüse auf­grund ein­er Autoim­munreak­tion)
  • Autoim­munerkrankun­gen
  • Karpal­tun­nel­syn­drom (schmerzhafte Einen­gung des Nervs im Bere­ich des Handge­lenks)

    PET-Scan eines ParkinsonMittels Positronen - Emissions - Tomographie (PET) können nach Gabe einer schwach radioaktiv markierten Substanz Einblicke in physiologische und biochemische Vorgaänge gewonnen werden. Die Aufnahme zeigt eine Verbesserung der Aktiität des gleichen Hirngebiets bei einem Parkinsonschen Gehirn vor (= pre) und nach (= Post) der Therapie im Vergleich zu einem gesunden Gehirn (= normal).

    PET-Scan eines Parkin­son
    Mit­tels Positro­nen — Emis­sions — Tomo­gra­phie (PET) kön­nen nach Gabe ein­er schwach radioak­tiv markierten Sub­stanz Ein­blicke in phys­i­ol­o­gis­che und bio­chemis­che Vor­gaänge gewon­nen wer­den. Die Auf­nahme zeigt eine Verbesserung der Akti­ität des gle­ichen Hirnge­bi­ets bei einem Parkin­son­schen Gehirn vor (= pre) und nach (= Post) der Ther­a­pie im Ver­gle­ich zu einem gesun­den Gehirn (= nor­mal).

  • Col­i­tis ulcerosa, Mor­bus Crohn (bei­des chro­nis­che entzündliche Darmerkrankun­gen)
  • Fibromyal­gie (chro­nis­che schmerzhafte Erkrankung der Muskelfasern)
  • ADS/ADHS, LEGASTHENIE, sowie Konzen­tra­tionss­chwierigkeit­en, Gedächt­nis­prob­leme
  • Parkin­son (Erkrankung der Ner­ven mit Muskel­starre, Zit­tern und Bewe­gungsar­mut bis hin zur Bewe­gungslosigkeit)
  • Schädi­gun­gen der Bluthirn­schranke, wodurch Gifte leichter ins Gehirn drin­gen kön­nen
  • Schwindel
  • psy­chis­che Störun­gen
  • Krebs
  • Mul­ti­ple Sklerose
  • Schlaf­störun­gen
  • AIDS
  • Intol­er­anz Milchzuck­er
  • Polyneu­ropathie (Erkrankung der Ner­ven mit ver­schiede­nen Defek­ten an den Ner­ven­bah­nen)
  • Myopathie (Muskellei­den, haupt­säch­lich mit Schwäche der Musku­latur)
  • Nei­gung zum Fet­tansatz (trotz guter Ernährung)
  • Arte­riosklerose
  • u.v.m. .……

Ganzheitlichkeit

Die obige Auflis­tung ist sehr ein­drucksvoll, vielle­icht sog­ar erschreck­end, aber beileibe nicht voll­ständig, die Liste ließe sich noch viel, viel länger gestal­ten. Ich hoffe, es ist mir gelun­gen darzule­gen, wie inten­siv Prob­leme des sta­tis­chen Sys­tems Stof­fwech­sel­prozesse bee­in­flussen kön­nen und so Aus­lös­er ver­schieden­ster Erkrankun­gen sein kön­nen. Die Ther­a­pie richtet sich nach den Verur­sach­ern und ver­langt mein­er Mei­n­ung nach, das gesund­heitliche Prob­lem aus ver­schiede­nen Blick­winkeln zu beleucht­en:

  • Ganz vorne ste­ht die Kor­rek­tur des GANZEN Hal­tungsap­pa­rats z.B. mit CHIROPRAKTIK, was im Regelfall mehrerer Behand­lun­gen bedarf
  • Gabe der richti­gen Stoffe aus dem Bere­ich der ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN zur Senkung erhöhter NO — Lev­el und Aus­gle­ich eines Mikro­nährstoff­man­gels
  • ENTGIFTUNG der im Kör­p­er deponierten Gifte
  • Sta­bil­isierung der Psy­che, die immer Teil des Gesamt­prob­lems ist z. B mit der KLASSISCHEN HOMÖOPATHIE,
  • u.a.m. .…

Die oben aufge­führten Erken­nt­nisse und Tat­sachen wur­den erforscht von dem Umweltmedi­zin­er Dr. med. Bodo Kuk­lin­s­ki, Ros­tock. Als Grund­lage und Infor­ma­tion­squelle für diese Seite dien­ten mir vor allem seine Werke:

Gift in den Hän­den eines Weisen ist ein Heilmit­tel, ein Heilmit­tel in den Hän­den eines Toren ist ein Gift.
(GIACOMO GIROLAMO CASANOVA)

Wichtig:


Inwieweit ich Fra­gen zu Krankheit­en, deren Ursachen und Ther­a­piean­sätze oder zu mir bekan­nten Ther­a­peuten in Ihrer Wohnort­nähe oder ander­swo beant­worte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Ver­ständ­nis!

HIER kön­nen Sie den Erstanam­ne­se­bo­gen down­load­en oder aus­druck­en.

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