Gesundwerden

Gesundwerden und Gesunderhaltung — so kann es funktionieren

Viele Kranke – egal ob chro­nisch oder akut erkrankt – stellen sich die Frage, wie sie ihre Gesund­heit wieder her­stellen kön­nen. Das bish­erige Behand­lungskonzept mit ein­er dauer­haften Ein­nahme von Medika­menten hat sie nicht zufrieden­stellen kön­nen. Es ver­mochte nur, die Beschw­er­den zu lin­dern oder zu “betäuben”, es führte aber nicht zu ein­er endgülti­gen Ausheilung der Lei­den. Oft sind im Laufe der Jahre neue Beschw­er­den hinzugekom­men und wur­den mit zusät­zlichen Medika­menten behan­delt. Der Wun­sch viel­er dieser Men­schen ist es, wieder ein möglichst beschw­erde­freies Leben zu führen — und dabei weitest­ge­hend auf die Ein­nahme von Medika­menten auf Rezept verzicht­en zu kön­nen. In ihrer Not ändern sie eigen­mächtig die Ther­a­pie oder wen­den sich anderen Ther­a­peuten zu. Diese geben sich die größte Mühe und brin­gen den Patien­ten vielle­icht auch ein klein wenig voran, aber die erziel­ten Verbesserun­gen der Beschw­er­den schaf­fen nicht immer nicht den erhofften Durch­bruch zur Heilung. Was oft fol­gt, ist ein näch­ster, weit­erer Behand­lungsansatz bei einem neuen Ther­a­peuten – bis sich Res­ig­na­tion ein­stellt. Dabei haben wahrschein­lich alle Ther­a­peuten ihr Bestes gegeben – doch was vielle­icht gefehlt hat, was ein ganzheitlich­es Konzept, welch­es ermöglicht hätte, dass der Organ­is­mus des Kranken die ther­a­peutis­chen Reize gut aufnehmen, ver­ar­beiten und nutzbrin­gend für sich ver­w­erten kon­nte. Wahrschein­lich kon­nten die bis­lang prak­tizierten Heil­ver­fahren nicht alle Ebe­nen des Kör­pers gle­icher­maßen erre­ichen, weil die Hin­dernisse auf ein­er Ebene nicht gelöst wer­den kon­nten.

Heilung und/oder Lin­derung von Beschw­er­den ist mein­er Ansicht nach am besten möglich, wenn fol­gende Vorge­hensweise gewählt wird:

1.) Befreiung des Ner­ven­sys­tems von Block­aden — z.B. mit Chropraktik.

Jede einzelne Zelle des Organ­is­mus wird vom Gehirn über ein kom­pliziertes Sys­tem an Ner­ven­bah­nen und auch Boten­stof­fen ges­teuert. Erlei­den diese Kom­mu­nika­tions­bah­nen Druck durch einen block­ierten Wirbel oder auf­grund stark­er muskulär­er Verspan­nun­gen, kann das vom Nerv ver­sorgte Organ von der Steuerzen­trale Gehirn nicht mehr richtig “reg­uliert” wer­den — es kön­nen Organ­funk­tion­sstörun­gen wie auch Schmerzen im gesamten Organ­is­mus entste­hen. Der aller­wichtig­ste Schritt ein­er ganzheitlichen Behand­lung sollte darin beste­hen, Ner­ven­bah­nen den Druck zu nehmen. So wird der Weg bere­itet, dass alle der gesamte Organ­imus opti­mal ges­teuert wer­den kann. Das wahrschein­lich schnell­ste Heil­ver­fahren zur Lösung block­ierter Neren­bah­nen ist die CHIROPRAKTIK (FSST, CIT, KSTTTPT).

2.) Ver­sorgung des Gesam­tor­gan­is­mus mit Mikro­nährstof­fen durch die Ortho­moleku­lare Medizin.

Der men­schliche Kör­per als eine Art chemis­cher Fab­rik ist für ein opti­males Funk­tion­ieren darauf angewiesen, die für chemis­che Reak­tio­nen nöti­gen Stoffe (Vit­a­mine, Spurenele­mente, Min­er­alien usw.) regelmäßig in AUSREICHENDER Menge zuzuführen. Bei einem Defiz­it an bes­timmten Stof­fen kön­nen wichtige Prozesse ganz empfind­lich gestört wer­den. Auf­grund ein­er über­wiegend säure­be­ton­ten Ernährung und Mikro­nährstoffde­fiziten der Nahrung beste­ht die Gafahr von Stof­fwech­sel­störun­gen ver­schieden­ster Art. Diese zu beheben ist Auf­gabe der Ortho­moleku­laren Medi­zin.

3.) Ther­a­pie zur Steuerung der Autoreg­u­la­tion des Organismus

Der men­schliche Organ­is­mus besitzt ein höchst kom­l­iziertes und kom­plexes — aber auch empfind­liches — Sys­tem an Reg­u­la­tion­s­mech­a­nis­men zum Erhalt oder zur Wieder­her­stel­lung des “Gle­ichgewichtes (= Homöostase)”, welch­es durch die ver­schieden­sten Fak­toren aus der Bal­ance gebracht wer­den kann. Daher ist es wichtig, dem Organ­is­mus ther­a­peutis­che Impulse zu ver­mit­teln, welche den Kör­per dazu ani­mieren, sich selb­st wieder ins Lot zu brin­gen. Die Köni­gin der Reg­u­la­tion­s­ther­a­pien ist die KLASSISCHE HOMÖOPATHIE, es gibt aber noch andere Heil­ver­fahren, welche ein ähn­lich reg­ulieren­des Poten­tial aufweisen.

Diese Kom­bi­na­tion der Ther­a­piean­sätze ist mein­er Mei­n­ung nach der opti­male Weg, sich wieder ins Gle­ich-gewicht zu brin­gen oder den Gesund­heit­szu­s­tand möglichst zu kon­servieren.

Gegen­seit­ige Beeinflussung

Am aller­wichtig­sten ist für den Orgnis­mus die Fähigkeit zur Steuerung sein­er sämtlichen Funk­tio­nen. Doch diese benötigt, wie jede einzelne Zelle auch, gewisse Sub­stanzen, zu deren Her­stel­lung bes­timmte Stoffe, wie sie Bestandteil bei jed­er Nahrungsauf­nahme sein soll­ten. An diesem Beispiel ist schon erken­ntlich, dass sich die Punk­te 1.) und 2.) für ein geord­netes Funk­tion­ieren gegen­seitig bedin­gen. Was jet­zt noch fehlt, ist eine reg­ulierende Ther­a­pie, welche auf das Gesamt­sys­tem Men­sch ord­nend ein­wirkt. Und auch diese Ther­a­pie ist von den bei­den ersten Behand­lungss­chrit­ten  abhängig, denn diese reg­u­la­tive Ther­a­pie muss jede Zelle erre­ichen und steuern kön­nen (block­ade­freie Ner­ven­bah­nen) und ist auf eine aus­re­ichend Bil­dung bes­timmter Stoffe (z.B. Neu­ro­trans­mit­tern) angewiesen, die nur dann bedarf­s­gerecht ablaufen kann, wenn alle hier­für nöti­gen Stoffe in aus­re­ichen­der Menge vorhan­den sind. Sind diese Prämis­sen erfüllt, ist eine Behand­lung aller Ebe­nen des Organ­is­mus — Kör­per, Seele und Geist– möglich. Wird nur eines der oben erwäh­n­ten Behand­lungsver­fahren ange­wandt, kön­nen Fak­toren beste­hen bleiben, welche eine tief­greifende Wirkung auf die Beschw­er­den ver­hin­dern, weil das Sys­tem Men­sch nicht adäquat auf die Behand­lungsim­pule reagieren kann.

Gegenseitige AbhängigkeitGesundheit

Gegen­seit­ige Abhängigkeit
Gesund­heit ist ein vari­ables, imma­terielles Gut und ist von vie­len Fak­toren abhängig. Um einen guten gesund­heitlichen Stauts zu erahlten oder wiederzugewin­nen bedarf es eines guten Konzeptes. Oft reicht eine naturheilkundliche Ther­a­pie ALLEINE nicht aus.

Ide­al­er­weise bilden die oben genan­nten Heil­ver­fahren die Schw­er­punkte in mein­er prak­tis­chen Tätigkeit dar. Falls Sie keinen Ther­a­peuten ken­nen, welch­er die oben genan­nten Ther­a­pieprinzip­ien gle­icher­maßen alleine abdeckt, emp­fiehlt es sich, einen Ther­a­peuten zu kon­tak­tieren, welch­er das fehlende Ele­ment ins Gesamtkonzept ein­bringt. Je nach Alter, medi­zinis­cher Vorgeschichte (Oper­a­tio­nen, degen­er­a­tive Pro- zesse u.a.m.), Umwel­te­in­flüssen, Reak­tions­fähigeit und Ver­fas­sung des Organ­is­mus wie auch der Mitar­beit des Patien­ten kann der ther­a­peutis­che Effekt bei der Real­isierung oben genan­nter Heil­ver­fahren ver­schieden aus­fallen. So kann der eine vielle­icht seine jahre­lan­gen Beschw­er­den oder Schmerzen in kurz­er Zeit ver­lieren, der andere wird vielle­icht frus­tri­ert aufgeben, weil ihm die bish­er er- reicht­en Verbesserun­gen ein­fach zu ger­ing sind. Medi­zin ist keine Math­e­matik, Erfolge sind nicht vorherseh– und aus­rechen­bar. Aber die Wahrschein­lichkeit eines Erfolges ist höher, wenn der oben skizzierte Weg in der Ther­a­pie eingschla­gen wird.

Erst-Diagnose und Über­prü­fung des Ther­a­piefortschrittes mit AMSAT-HC®

AMSAT-HC® stammt aus der rus­sis­chen Raum­fahrt und wird einge­setzt, um den Gesund­heit­szu­s­tand des Per­son­als wie auch dessen Behand­lungs­fortschritte zu über­prüfen. Inter­essierten Patien­ten biete ich eine Analyse des Gesund­heit­szu­s­tandes vor Beginn der Ther­a­pie und nach eini­gen Behand­lun­gen eine Doku­men­ta­tion der bish­eri­gen Verän­derun­gen an. Mehr zu diesem einzi­gar­ti­gen Gerät erfahren Sie auf der Unter­seite AMSAT-HC®.

Hin­weis:

Bitte nehmen Sie keines­falls Änderun­gen an ihrer bish­eri­gen Ther­a­pie eigen­mächtig vor, Sie kön­nten sich selb­st enorm schaden. Soll­ten Sie sich nach dem Lesen dieser Zeilen dazu motiviert fühlen, sich anderen Ther­a­pien zuzuwen­den, dann liegt es auss­chließlich in den Hän­den ihres (neuen) ver­ant­wor­tungsvollen Behan­dlers, nach voraus­ge­gan­gener Ein­sicht in Ihre medi­zinis­che His­to­rie etwas im bish­eri­gen ther­a­peutis­chen Vorge­hen zu verän­dern