Glossar

Glossar — Erklärung wichtiger medizinischer Begriffe

Für viele Patien­ten ist es schwierig, medi­zinis­che Fachaus­drücke richtig zu deuten, um den ihren Befund richtig ver­ste­hen zu kön­nen. Auf dieser Seite find­en Sie wichtige Fach­be­griffe ver­ständlich erläutert. In der Regel find­en Sie auch im Text der Unter­seit­en schon eine kurze Über­set­zung zu den Begrif­f­en. Über die Such­funk­tion auf der recht­en Seite kön­nen sie den Fach­be­griff in anderen Textstellen auf der Home­page suchen.

Absatzer­höhung Dient zum Aus­gle­ich eines Beck­en­schief­s­tandes. Dieser entste­ht vor allem durch Fehlstel­lun­gen der Beck­en­schaufeln. Durch die Absatzer­höhung wird im Ide­al­fall erre­icht, dass die Beck­en­schaufeln auf ein­er Höhe ste­hen und das Kreuzbein wieder eine waagerechte Posi­tion ein­nimmt. Allerd­ings bleibt das Kreuzbein weit­er­hin ver­dreht. Die Fehlstel­lung der Hüft-, Bein-, Knie- und Fußge­lenke wird mit der Abatzer­höhung allerd­ings nicht kor­rigiert.
Adjuster mech­a­nis­ches Gerät zum Adjkustieren mit­tels eines san­ften Impules, der das Ner­ven­sys­tem zu Verän­derun­gen anregt. Über den Adjuster wer­den Wirbel nicht aktiv an ihren anges­tammten Platz zurück­gestellt. Dies erledigt das Ner­ven­sys­tem über eine Verän­derung der Muskelspan­nung
adjustieren, Adjustierung
kor­rigieren, reg­ulieren, ein­stellen
Äti­olo­gie Beschäftigt sich mit der Ursache von Krankheit­en
affer­ent hin­führend (oft auf Ner­ven­bah­nen bezo­gen)
Akti­va­tor mech­a­nis­ches Gerät, welch­es über einen zarten Impuls, der an der Wirbel­säule geset­zt wird, den Kör­p­er dazu motiviert, die Sta­tik neu aufzubauen. Der Impuls ist nicht so stark, dass er aktiv den Wirbel auf seine richtige Posi­tion zurück­stellt. Daher ist diese Meth­ode (= CIT) erstens prak­tisch gefahr­los und zweit­ens sehr gut für Säuglinge und (Klein)Kinder wie  auch für Patien­ten mit Osteo­porose geeignet
Allopathie Vom Erfind­er der Homöopathie, Samuel Hah­ne­mann, geschaf­fen­er Begriff zur Beziech­nung der nicht-homöopathis­chen Behand­lungsmeth­ode. Allopathie set­zt sich aus den griechis­chen Worten “allos” = anders und “pathos” = Leid zusam­men.
Aminosäure Kle­in­ster Baustein der Eiweiße
Anam­nese Erhe­bung der Krankheits­geschichte
Angi­na pec­toris Auf­grund Ablagerun­gen in den Herzkranzge­fäßen kann der Herz­muskel nicht mehr aus­re­ichend mit Blut und Sauer­stoff ver­sorgt wer­den. Die Leis­tungs­fähikeit nicht nur des Herzens nimmt ab. Bei zu stark­er Unter­ver­sorgung mit Sauer­stoff und Nährstof­fen kann es zum Herz­in­farkt kom­men
Anus Aus­trittsöff­nung des Darms = After
Aor­ta Hauptschla­gad­er
Aorten­bo­gen Teil der Hauptschla­gad­er in unmit­tel­bar­er Nähe des Herzens
Apoplex Schla­gan­fall; kann entste­hen wenn durch eine risiko­r­e­iche Kor­rek­turtech­nik (z.B. Chi­rother­a­pie nach Bischoff) auf­grund hoher Kraftein­wirkung und extremer Kopfro­ta­tion blutver­sor­gende Gefäße zum Gehirn geschädigt wer­den. Aber auch arterielle Ablagerun­gen kön­nen einen Schla­gan­fall verur­sachen
Arte­ria ver­te­barlis Arterie, welche inner­halb der Quer­fort­sätze der Hal­swirbel ver­läuft und sauer­stof­fre­ich­es Blut ins Gehirn trans­portiert. Beson­ders in der Chi­rother­a­pie beste­ht die Gefahr, dass die A.v. ver­let­zt wer­den kann
Arthri­tis Genksentzün­dung, akut oder chro­nisch. Oft durch orthopädis­che Fehlstel­lun­gen aus­gelöst, in vie­len Fällen unter Beteili­gung eines gestörten Säure-Basen-Gle­ichgewichts
Arthrose degen­er­a­tive Verän­derun­gen im Gelenk sind Kennze­ichen ein­er Arthrose, oft mit starkem Ver­lust der Knor­pelschicht.
Asth­ma bronchiale Erkrankung der Atemwege, bei der durch Verkamp­fun­gen inner­halb der Lunge Atem­not entste­ht.
Atlas Der erste Hal­swirbel, der mein­er Mei­n­ung nach bei Fehlstel­lun­gen Aus­lös­er viel­er (chro­nis­ch­er) Beschw­er­den sein kann. Die häu­fig­sten Gründe dafür sind Unfälle, Geburt, sportliche Aktiv­itäten und auch kleine Ereignisse, die zwar etwas Kopf­schmerzen verur­sachen, denen aber weit­er keine große Bedeu­tung zugemessen wird
Autoin­toxika­tion Selb­stvergif­tung
Autonomes Ner­ven­sys­tem Der Teil des Ner­ven­sys­tems, der prak­tisch nicht durch den Willen bee­in­fluss­bar ist. Funk­tio­nen wie Herz­schlag, Atmung usw. wer­den ganz automa­tisch geregelt
Azetyl­cholin Boten­stoff, welch­er vornehm­lich beruhi­gende Eigen­schaften besitzt
Axis Der zweite Hal­swirbel. Zwis­chen erstem und zweit­en Hal­swirbel ist im Gegen­satz zu anderen Wirbelve­bindun­gen keine Band­scheibe vorhan­den. Die bei­den Wirbel sind oft gegen­läu­fig zueinan­der fehlgestellt, was die Stärke und auch den Reich­tum an Symp­tomen bei Sub­lux­a­tio­nen erk­lärt
Beck­en­ver­wringung Fehlstel­lung der Beck­en­schaufeln, wobei die bei­den Ilia nicht nur vorne/hinten gekippt, son­dern auch seitlich gekippt und ver­dreht sein kön­nen
Bewe­gungsseg­ment Set­zt sich aus 3 übere­inan­der liegen­den Wirbelkör­pern zusam­men. Hinzuzurech­nen sind Gelenke, Ner­vengewebe- und Ner­ven­stränge, Blut- und Lympfge­fäße, Bän­der und natür­lich die Muskeln
Bio­chemie Beschrei­bung der im leben­den Organ­is­mus ablaufend­en (chemis­chen) Stof­fwech­sel­prozesse
Biores­o­nanz Heil­ver­fahren, welch­es über Schwingun­gen im fein­stof­flichen Bere­ich den Organ­is­mus heilen hil­ft. Hier wer­den gerne kör­pereigene Schwingun­gen abgenom­men, durch das Behand­lungs­gerät mod­uliert und über Elek­tro­den “zurück­geschwun­gen”. Siehe auch Radionik
Block­ade Die gelenkige Verbindung ist in ihrer Funk­tion block­iert. Oft mit Beein­träch­ti­gun­gen des Ner­ven­sys­tems. Stark verkrampfte Hal­testruk­turen kön­nen eben­falls eine Block­ade aus­lösen
Brust­wirbel­säule Beste­ht aus 12 Wirbeln mit jew­eils ein­er dazwis­chen liegen­den Band­scheibe als Puffer­kissen
BWS Brust­wirbel­säule
cere­bral das Gehirn betr­e­f­fend
cer­vi­cal die Hal­swirbel­säule betr­e­f­fend
Check Über­prü­fung (engl.)
Chi­ro­prak­tik mit den Hän­den aus­geübtes Heil­ver­fahren — so die Über­set­zung. Es gibt ver­schiedene Tech­niken in der Chi­ro­prak­tik. Eine vor allem für Kinder und Säuglinge inter­es­sante Kor­rek­turtech­nik ist die CIT. Die Chi­ro­prak­tik ver­hil­ft dem Kör­p­er dazu, über die Reg­u­la­tion sein­er Selb­s­theilungskräfte Beschw­er­den zu über­winden. Siehe auch Akti­va­tor und CIT
Chi­ro­prak­tik­er Beze­ich­net einen Heil­prak­tik­er, der als Chi­ropak­tik­er tätig ist.
CIT Chi­ro-Instru­ment-Tech­nik. Hier wer­den über ein Behand­lungs­gerät an der Wirbel­säule Impulse geset­zt. Diese wer­den vom Ner­ven­sys­tem aufgenom­men, und so begin­nt der Organ­is­mus sein orthopädis­ches Sys­tem neu zu ord­nen. Anfangs sind kürzere Behand­lungsab­stände von­nöten. Siehe auch Akti­va­tor
CMD cran­iomandibuläre Dys­funk­tion = eine Störung im Kiefer­ge­lenk. Das Kiefer­ge­lenk besitzt sehr viele Rezep­toren und kann bei Fehlstel­lun­gen (schlechter Biss) Störungssig­nale in die HWS und sog­ar bis ins Beck­en aussenden. Bei dem Per­so­n­enkreis, der auf Kor­rek­turen rel­a­tiv schlecht anspricht ist in hohem Maße das Kiefer­ge­lenk gestört. Nach entsprechen­der Kor­rek­tur (z.B. Schiene) zeigt sich sehr oft ein besseres Ansprechver­hal­ten der geset­zten Kor­rek­turen.
Col­i­tis Entzün­dung des Darms
Cor­tex Gehirn­rinde
Cor­ti­son Pro­dukt der Neben­nieren­rinde; besitzt u.a. eine antientzündliche Wirkung
Cox-Arthrose degen­er­a­tive Erkrankung des Hüft­ge­lenks
CT Com­put­er­to­mo­gramm. Bildgeben­des Ver­fahren zur Darstel­lung von Kör­per­struk­turen
D. Palmer Begrün­der der Chi­ro­prak­tik, Amerikan­er
D.C. Doc­tor of chi­ro­prac­tic. In den USA ist dies der Titel nach einem abgeschlossen­em Studi­um der Chi­ro­prak­tik.
Diskus Band­scheibe
Degen­er­a­tiv krankheits­be­d­ingte Verän­derun­gen mit for­malen, struk­turellen u. funk­tionellen Abwe­ichun­gen von der Norm
Dopamin Boten­stoff, wech­er bei ADS / ADHS eine große Rolle spie­len soll.
dopamin­erg den Boten­stoff Dopamin betr­e­f­fend
dor­sal den Rück­en betr­e­f­fend
Dys­g­nosie Unfähigkeit Gel­erntes wiederzugeben
Dys­prax­ie Beze­ich­net eine Koor­di­na­tions- und Entwick­lungsstörung
effer­ent wegführend (oft auf Ner­ven­bah­nen bezo­gen)
Ekzem Hau­tauss­chlag
Erstanam­nese Erhe­bung der Krankengeschichte
Essen­tiell muss vom Organ­imus aufgenom­men wer­den
Exkre­tion Auss­chei­dung
Facetten­ge­lenk kleines Wirbel­ge­lenk, von denen es nor­maler­weise 4 pro Wirbel gibt. Ein­er­seits sta­bil­isieren sie die Wirbelkör­p­er in ihrer Posi­tion zueinan­der, ander­er­seits sind ermöglichen sie auch die Beweglichkeit.
Fora­men Raum zwis­chen zwei Wirbeln. Aus­tritts­bere­ich des Nervs
Frontal die Vorder­seite betr­e­f­fend
FSST Full Spine Spe­cif­ic Tech­nique. Tech­nik, bei der Wirbelkör­p­er aktiv repo­si­tion­iert wer­den. Die CIT beruht auf einem anderen Wirkprinzip
Full-Spine-Spe­cif­ic-Tech­nique siehe FSST
Furunk­el Haar­balgentzün­dung
Gan­glion “Ner­ven­schalt­stelle”, eine Ansamm­lung von Ner­ven­zellen
Gas­tri­tis Entzün­dung der Magen­schleimhaut
Glukose Medi­zinis­ch­er Begriff für Zuck­er
Hämo­glo­bin rot­er Blut­farb­stoff, der an einen Eiweißrest gebun­den ist.
Healthtalk wörtlich über­set­zt: Gesund­heits­ge­spräch
Herz­in­farkt Auf­grund ein­er zu aus­geprägten Unter­ver­sorgung der Zellen des Herz­muskels kommt es zum Tod von Zellen des Herz­muskels. Die wenig­sten Men­schen über­leben den drit­ten Herz­in­farkt
Homöopathis­che Poten­zen C-Poten­zen wer­den im Ver­hält­nis 1:100, D-Poten­zen im Ver­hält­nis 1:10 und LM/Q-Poten­zen im Ver­hält­nis 1:50.000 immer wieder verdün­nt und dynamisiert
HWS Hal­swirbel­säule
Hyper drückt immer ein Zuviel aus, meist als Vor­silbe gebraucht. Eine Hyper­mo­bil­ität ist eine über­große Beweglichkeit
Hypo Drückt immer ein Zuwenig aus. Eine Hypo­tonie ist ein zu geringer Blut­druck
Immo­bil­ität nicht mehr fähig zur Bewe­gung
Indikan Farb­stoff; im Urin nach­weis­bar. Entste­ht auf­grund von Fäul­nis­prozessen im Darm und deutet darauf hin, dass die Darmkeimzusam­menset­zung nicht mehr ganz in Ord­nung ist
Inner­va­tion Ver­sorgung von Orga­nen, Gelenken, Geweben, Muskeln usw. mit Ner­vengewebe
Insta­bil Hal­testruk­turen kön­nen ihre angedachte Funk­tion nicht mehr erfüllen, weswe­gen Wirbel und Gelenke schneller aus ihrer richti­gen Lage gleit­en
justieren siehe adjustieren
Insulin Hor­mon der Bauch­spe­ichel­drüse zur Reg­ulierung des Glukosege­halts im Blut
Katarrh Schleimhau­t­entzün­dung; oft der Atemwege
KIDD-Syn­drom Kopfge­lenks Induzierte Dys­g­nosie und Dys­prax­ie. Symp­tomen­bild geistiger und motorisch­er Ein­schränkun­gen auf­grund ein­er Fehlstel­lung der Kopfge­lenke
Kine­si­olo­gie Muskel­testver­fahren, von Good­heart gegrün­det. Es gibt ver­schiedene For­men der Kine­si­olo­gie. Allen gemein ist, dass Stress­fak­toren jeglich­er Art eine Auswirkung auf den Tonus der Musku­latur besitzen und in bes­timmten Muskeln eine “Verkürzung” her­vor­rufen, die als Ja- / Nein- oder als Gut- / Schlecht-Reak­tion inter­pretiert wird.
KISS-Syn­drom Kopfge­lenks Induzierte Sym­me­trie Störung. Beschreibt ein von der Schul­medi­zin nicht anerkan­ntes Symp­tomen­bild, welch­es dadurch entste­ht, dass die knöch­er­nen Verbindun­gen zwis­chen Schädel und erstem Hal­swirbel sowie 1. und 2. Hal­swirbel aus dem Lot ger­at­en sind
Kon­sti­tu­tion­s­mit­tel Begriff aus der Homöopathie. Ein Kon­sti­tu­tion­s­mit­tel deckt die indi­vidu­ellen Merk­male des Patien­ten und der Krankheit möglichst voll­ständig ab
Kopfge­lenke Die knöch­er­nen Verbindun­gen zwis­chen Schädel und Atlas bilden das erste Kopfge­lenk, die zwis­chen Atlas und Axis bilden das zweite Kopfge­lenk. Hier gibt es keine Band­scheiben.
KPU siehe Kryp­topy­rrolurie
Krepi­ta­tion Das berühmte Knack­en bei ein­er chi­ro­prak­tis­chen Kor­rek­tur, das entste­ht, weil der Flüs­sigkeits­film, der zur Sta­bil­isierung der gelenki­gen Verbindung beiträgt, in Form ein­er Gas­blase platzt.
Krupp Hus­ten mit Erstick­ungsnot
Kryp­topy­rrolurie Stof­fwech­se­lanom­alie, welche zu einem Defiz­it an bes­timmten Vit­a­mi­nen und Spurenele­menten führen kann. Ein Man­gelzu­s­tand an bes­timmten Mikro­nährstof­fen kann Aus­lös­er viel­er chro­nis­ch­er Beschw­er­den sein
Kyphose Krüm­mung der Wirbel­säule nach hin­ten
lat­er­al seitlich
Legas­the­nie Schwäche beim Lesen und Schreiben
Leukozyten Weiße Blutkör­perchen. Sie sind Teil des Immun­sys­tems
Lig­a­men­tum Band (lat.). Bei falschen Chi­ro­prak­tik­tech­niken kann es zu Überdehnun­gen des Ban­dap­pa­rates mit Sta­bil­itätsver­lust der Gelenke kom­men (ältere deutsche Chi­ro­prak­tik­tech­niken, die heute noch gerne ange­wandt wer­den), in der mod­er­nen amerikanis­chen Chi­ro­prak­tik ist die Gefahr nicht gegeben.
Lor­dose Krüm­mung der Wirbel­säule bauch­wärts
Lum­bal die Lenden­wirbel­säule betr­e­f­fend
LWS Lenden­wirbel­säule
Manip­u­la­tion Hand­griff, Kun­st­griff (lat.)
Mas­toid Beze­ich­nung des spitz zulaufend­en Knochens hin­ter dem unteren, inneren Ende des Ohrläp­pchens.
Mias­ma über­set­zt: Besudelung. Beze­ich­net nach Samuel Hah­ne­mann, dem Erfind­er der Homöopathie, das Phänomen, dass bes­timmte Krankheit­s­ten­den­zen vererbt wer­den kön­nen
Mikro­nährstoffe Umfasst die Betriebs- und Hil­f­sstoffe, die unser Kör­p­er braucht. Dazu gehören, Vit­a­mine, Min­er­alien, Spurenele­mente, Aminosäuren, Fettsäuren u.a.m.
Mobil­i­sa­tion ‘Beweglich machen’, geht meist ohne Knack­en vor sich. Hil­ft bei stark verkrusteten Struk­turen, weil so die Kor­rek­tur leichter durchge­führt wer­den kann
Mor­bus Scheuer­mann Run­drück­en­bil­dung im Bere­ich der BWS. Gar nicht so sel­ten ver­bre­it­et. Über regelmäßige Eigenko­r­rek­turen kann viel erre­icht wer­den.
Mor­bus Bechterew Degen­er­a­tive Erkrankung der Wirbel­säule. Im Lauf der Jahre lei­den die betrof­fe­nen Men­schen immer mehr unter der Ver­stei­fung der Wirbel­säule und müssen bei Kopf­drehun­gen den ganzen Oberkör­p­er mit bewe­gen. Natür­lich ist auch das Bück­en erschw­ert.
Mor­phol­o­gisch die Gestalt betr­e­f­fend. Die Mor­pholo­gie ist die Lehre von der Form und Struk­tur der Organ­is­men
MRT Mag­net-Res­o­nanz-Tomo­gra­phie. Bildgeben­des Ver­fahren vornehm­lich zur Darstel­lung weich­er ( z.B. muskulär­er) Struk­turen
MS Mul­ti­ple Sklerose. Krankheit, die gekennze­ich­net ist von einem Ver­lust der Funk­tion des Ner­vengewebes und entzündlichen Ten­den­zen im Bere­ich des Gehirns und Rück­en­marks
Myo­gelose Ver­här­tun­gen der Muskeln. Sie bauen sich inner­halb von Tagen wieder auf, wenn sie her­aus­massiert wur­den. Ein möglich­er Grund: Die orthopädis­chen Fehlstel­lun­gen wur­den nicht mit kor­rigiert. Daher bleibt die Über­forderung des Muskels erhal­ten. Block­aden­lö­sun­gen kön­nen auf Myo­gelosen äußerst pos­i­tive Ein­flüsse besitzen
Nerv Kom­mu­nika­tions­bah­nen des autonomen und periph­eren Ner­ven­sys­tems. Vom Gehirn kom­mend entsprin­gen sie an der Wirbel­säule und wer­den hier als Spinal­ner­ven beze­ich­net.
Ner­ven­sys­tem Es gibt im Bere­ich des Ner­ven­sys­tems mehrere Unter­gliederun­gen: Das zen­trale N., das periph­ere N., das autonome N. und das soma­tis­che N., wobei die medi­zinisch getrof­fe­nen Abgren­zung nicht immer ganz sin­nvoll sind. Wichtig ist zu wis­sen, dass über die ver­schiede­nen Ner­ven­sys­teme die Reize der Umwelt ver­ar­beit­et, Grund­funk­tio­nen des Kör­pers automa­tisch ges­teuert und Aktio­nen wil­lentlich durchge­führt wer­den. Die hier­für benötigten Kom­minika­tion­swege besitzen im men­schlichen Kör­p­er eine Gesamtlänge von über mehreren hun­dert­tausend Kilo­me­tern(!). So wird ver­ständlich, dass selb­st kleine Block­aden enorme Auswirkun­gen auf Gesund­heit und Wohlbefind­en haben kön­nen, da sie in ganzen Kör­per­arealen den Infor­ma­tion­fluss und die Reg­u­la­tion stören kön­nen
Neu­ral­gie Ner­ven­schmerz, oft in ein ganzes Gebi­et ausstrahlen. Am bekan­ntesten dürft die Trigemi­nus­neu­ral­gie sein. Die Schmerzen des dreiasti­gen Gesicht­snervs haben Men­schen schon in den Selb­st­mord getrieben.
Neu­ri­tis Ner­ve­nentzün­dung.
Neu­ro­trans­mit­ter Medi­zinis­che Beze­ichung für Boten­stoffe. Boten­stoffe regeln neben der psy­chis­chen Ver­fas­sung auch kör­per­liche Funk­tio­nen
Nora­dren­a­lin Boten­stoff, welch­er eine aus­geprägt pos­i­tive Wirkung auf die Psy­che besitzt
Noso­den In der Homöopathie Beze­ich­nung für Arzneimit­tel, welche aus Abson­derun­gen eines Krankheit­sprozess­es gewon­nen wer­den.
Nucle­us pul­po­sus Kern inner­halb der Band­scheibe
Occiput Hin­ter­haupt­sknochen. Der unter­ste Knochen am hin­teren Schädel.
Oedem all­ge­mein­er Begriff für eine Schwellung im Gewebe. Mögliche Fak­toren kön­nen neben orthopädis­chen Fak­toren z.B. Mikro­nährstoffde­fizite sein. Wasserein­lagerun­gen sind oft ein deut­lich­es Indiz dafür
Orthograd in nor­mal phys­i­ol­o­gis­ch­er Stel­lung
Osteo­chon­drose Störung der chon­dralen Ossi­fika­tion, also der Umwand­lung von Knor­pel zu Knochen als Teil des nor­malen Wach­s­tum­sprozess­es
Osteopathie Heil­ver­fahren, welch­es am Knochen (=osteon, griech.) durchge­führt wird. Die Osteopathie will auf san­ftem Wege Verspan­nun­gen und Block­aden und die Selb­streg­u­la­tion­skräfte im Organ­is­mus aktivieren. Ide­al als Ergänzung zur Chi­ro­prak­tik, alleine oft nicht ganz so wirk­sam wie gewün­scht.
Osteo­phyt degen­er­a­tive, struk­turelle Verän­derun­gen in Form von knöch­er­nen Aus­läufern am Rand des Knochens
Osteo­porose Knoch­en­er­we­ichung, Knochen­schwund
Pal­pa­tion Fach­be­griff für Abtas­ten oder Erspüren
Parasym­pa­thikus auch Vagus genan­nt. Teil des autonomen Ner­ven­sys­tems, der für Entspan­nung und Ruhe sorgt und die Ver­dau­ungsvorgänge forciert
Paräs­the­sie Fach­be­griff für eine gestörte Wahrnehmung bzw. Sen­si­bil­itätsstörung. Eine Paräs­the­sie kann gestörte ner­vale Struk­turen auf­grund von Wirbel­block­aden als Hin­ter­grund aufweisen
Pari­etale Osteopathie Befasst sich mit Muskeln, Gelenken, knochen und Faszien des Kör­pers
Periph­eres Ner­ven­sys­tem Umfasst die ner­valen Struk­turen außer­halb von Gehirn und Rück­en­mark
Pfeif­fer­sches Drüsen­fieber Durch das Epstein Barr-Virus her­vorgerufen. Es erzeugt grippeähn­liche Symp­tome
Phys­i­olo­gie Lehre von physikalis­chen und bio­chemis­chen Funk­tio­nen eines Organ­is­mus
Phy­tother­a­pie Behand­lung mit Pflanzen und Pflanzenex­trak­ten
Plazen­ta Mut­terkuchen, der für die Ernährung des wer­de­nen Kindes exis­ten­ziell ist
Polyp geschwul­star­tige Aus­bil­dung
Proces­sus spin­osus Der Dorn­fort­satz in der Mitte eines Wirbels. Der Teil des Knochen, der genau mit­tig am Rück­en erkennbar ist
Proces­sus trans­ver­sus Der Quer­fort­satz. Der seitliche Fort­satz des Wirbels, an dem auch viele Muskeln anset­zen
Pro­laps Vor­fall der Band­scheibe zur Seite oder mit­tig. Der seitliche Vor­fall kann recht schnell dauer­haft auf einen Nerv drück­en und so unun­ter­brochen Schmerzen verur­sachen. Der mit­tige Band­scheiben­vor­fall in der LWS ist meist weniger tragisch, da in der LWS kein Rück­en­mark vorhan­den ist und der Pro­laps den Nerv ein­fach etwas zur Seite schieben kann. Die Schmerzen beruhen in diesem Fall auf anderen Hin­ter­grün­den. Oft zeigt sich nach Lösung der ursäch­lichen orthopädis­chen Prob­leme eine Lösung des Schmerzes, obwohl der Pro­laps noch vorhan­den ist — eine für viele Betrof­fene wichtige Infor­ma­tion, denn in vie­len Fällen kann auf eine Oper­a­tion verzichtet wer­den
Pro­phy­laxe Vor­beu­gung, um gewisse gesund­heitliche Prob­lematiken möglichst gar nicht aufkom­men zu lassen.
Pro­teine Eiweiße, wie sie in Lebens­mit­teln enthal­ten sind.
Pseudo­radikulär Schmerz, der den Ein­druck erweckt, als komme er von der Ner­ven­wurzel, also von der Stelle, wo der Spinal­nerv an der Wirbel­säule aus­tritt
Pyrrolurie siehe Kryp­topy­rrolurie
Pyrrolurik­er Men­sch mit der Stof­fwech­se­lanom­alie Kryp­topy­rolurie
Radikulär Stelle, wo die Wurzel eines Nervs an der Wirbel­säule aus­tritt
Radikuli­tis Entzün­dung der Stelle, wo die Wurzel eines Nervs an der Wirbel­säule aus­tritt
Recheck Über­prü­fung, ob die chi­ro­prak­tis­che Kor­rek­tur richtig durchge­führt wurde
Reha­bil­i­ta­tion Bestreben, Funk­tion­szu­s­tand des Kranken wieder­herzustellen
Rek­tum Mast­darm, ein Teil des let­zten Darmab­schnitts
retikulär net­zför­mig
Rezidiv Rück­fall (z.B. in ein altes Beschw­erde­bild)
Radionik / radion­isch Nach Edward Rus­sell soll der men­schliche Organ­is­mus auf Radiow­ellen als Träger auf­mod­uliert­er Heil­wellen reagieren
Rönt­gen Ver­fahren zur Darstel­lung von Kör­p­er- und Knochen­struk­turen. Rönt­gen­strahlen kön­nen gefährlich sein
Rück­en­mark Teil des zen­tralen Ner­ven­sys­tems, ist wie das Gehirn von schützen­den Häuten umgeben. Über das Rück­en­mark kom­mu­niziert das Gehirn mit allen Orga­nen und Zellen. Die Ner­ven treten an der Wirbel­säule aus. Forschun­gen haben ergeben, dass schon ein Druck von 20g (!!!) auf den Nerv seine Leit­fähigkeit bis zu 50% reduzieren kann. Angesichts dieser Zahlen wird ver­ständlich, warum es wichtig ist, möglichst block­ade­frei zu sein!
Sacrum Das Kreuzbein, welch­es das Fun­da­ment der Wirbel­säule darstellt
Schiz­o­phre­nie Psy­chis­che Erkrankung; u.a. mit Bewusst­seinss­pal­tung
Sero­tonin Boten­stoff, der wichtig ist für eine aus­geglich­ene Psy­che und einen gut funk­tion­ieren­den Geist
Schla­gan­fall siehe Apoplex
Sequester Die ver­rutschte Band­scheibe drückt auf Ner­ven­stränge im Rück­en­mark­skanal. Dies ist beson­ders tragisch in den oberen Bere­ichen der Wirbel­säule. Ab LW 1 hat das Ver­rutschen der Band­scheibe in Rich­tung Bauchraum nor­maler­weise weniger heftige Kon­se­quen­zen, erst wenn hier der Vor­fall so stark ist, dass der Diskus einen Nerv an die Wirbel­säule drückt, treten heftig­ste Beschw­er­den auf
Sko­liose Meist S-för­mige Verkrüm­mung der Wirbel­säule. Als Haup­taus­lös­er kommt eine Fehlstel­lung des Beck­ens in Frage. Natür­lich gibt es noch weit­ere Fak­toren
Sko­r­but Krankheit auf­grund eines chro­nis­chen Man­gels an Vit­a­min C
Soma­tisch den Kör­p­er betr­e­f­fend
Soma­tis­ches Ner­ven­sys­tem Zuständig für die Steuerung der Skelettmusku­latur
Spastik Muskelkrampf
Spinal­nerv Nerv, der dem Rück­en­mark entspringt; gehört zum periph­eren Ner­ven­sys­tem
Spondyl die Wirbel­ge­lenke betr­e­f­fend
Spondy­lolis­the­sis Die Lenden­wirbel­säule gleit­et auf dem Kreuzbein bauch­wärts. Wer­den dabei Ner­ven­stränge in der LWS abge­drückt, treten extreme Schmerzen bis hin zur Immo­bil­ität auf
Spondy­lo­phyt Knochen­neu­bil­dung an der Wirbel­säule
Spondy­lose Ver­schleiß der kleinen Facetten­ge­lenke am Wirbel­bo­gen
Sta­tik Physikalis­ch­er Begriff, der sich mit dem Gle­ichgewicht von Kräften an Kör­pern befasst. Im Bauwe­sen bet­rifft es auch die Tragfähigkeit. Die Kör­per­sta­tik sollte eine möglichst opti­male Stel­lung der Gelenke zuwinan­der aufweisen, denn kleine Fehlstel­lun­gen kön­nen zu Belas­tun­gen des Gelenks nach sich ziehen
Sta­tus quo der momen­tane Istzu­s­tand
Steil­stel­lung Beschreibt ein zu steiles Übere­inan­der­ste­hen mehrerer Wirbel. Find­et sich oft in der HWS und LWS
Ster­an Organ­is­che Kohlen­wasser­stoff­moleküle siehe: Ster­ane in wikipedia
Sub­akut sub = unter (lat.), also etwas weniger als wirk­lich akut
Sub­lux­a­tion Der Begriff beschreibt in der Chi­ro­prak­tik die gestörte Lage­beziehung zweier oder mehrerer Wirbel zueinan­der. oft reichen ger­ing­gr­a­di­ge Ver­schiebun­gen, um ner­vale Struk­turen (und damit ihr uneingeschränk­te Funk­tion) zu stören (siehe Kapi­tel ‘Wirbel­säule’)
Sub­lux­a­tion­skom­plex mehrere zusam­menge­hörige Sub­lux­a­tio­nen
Sub­oc­cip­i­tal unter­halb des Occiputs, des Hin­ter­haupt­sknochens
Sym­pa­thikus Teil des autonomen Ner­ven­sys­tem, der den Organ­is­mus auf Leis­tung trimmt. U.a. erfol­gt dies durch eine Steigerung des Blut­drucks
Synap­tis­ch­er Spalt Der unvorstell­bare kleine Raum zwis­chen zwei Ner­ven­zellen. Hier lösen die Boten­stoffe ihre Effek­te aus
Syn­drom das gle­ichzeit­ige Vor­liegen ver­schieden­er Symp­tome (= Krankheit­sze­ichen) deren äti­ol­o­gis­ch­er (= ursäch­lich­er) Zusam­men­hang und Patho­genese (= Entste­hung und Entwick­lung) mehr oder weniger bekan­nt sind oder ver­mutet wer­den
TH+Zahl von tho­rakal = die Brust­wirbel­säule betr­e­f­fend. Die Zahl hin­ter TH beze­ich­net den betr­e­f­fend­en Brust­wirbel
TTPT Thomp­son Ter­mi­nal Point Tech­nik (etwa Klemm­punkt in der wörtlichen Über­set­zung), ein chi­ro­prak­tis­ches Ver­fahren mit einem kinetis­chen Impuls
Tho­rakal die Brust­wirbel­säule betr­e­f­fend
Tho­rax Der Brustko­rb. Gebildet von der Brust­wirbel­säule, Brust­bein und Rip­pen. Die umgebende Musku­latur dient sowohl der Sta­bil­isierung wie auch der Bewe­gung (z.B. beim Ein- und Ausat­men)
Tin­ni­tus Ohrg­eräusche ver­schieden­ster Art. Oft sind Block­aden der HWS ursäch­lich
TMG auch TMJ Teme­poro-Mandibu­lar-Gelenk (Joint = Gelenk). Das os tem­po­ralis ist ein Schädel­knochen, das os mandibu­lum ist der Kiefer. Fehlstel­lun­gen im TMG wer­den all­ge­mein in ihrer Bedeu­tung unter­schätzt
Tor­ti­col­lis Der Schiefhals, bei dem es auf­grund ein­er Muskelspatik zu unkon­trol­lierten Bewe­gun­gen des Kopfes kom­men kann
tox­isch giftig
Trig­ger knötchen­för­miger Verkramp­fungspunkt inner­halb eines Muskels. Bei Berührung oft sehr schmerzhaft. Verkrampfte Muskeln besitzen die Ten­denz, orthopädis­che Struk­turen aus ihrer richti­gen Posi­tion in eine Sub­lux­a­tion zu zwin­gen.
(L-)Tryptophan Eine Aminosäure, die in den Boten­stoff Sero­tonin umge­wan­delt wird.
Tyrosin Eine Aminosäure, die u.a. zur Her­stel­lung von Boten­stof­fen dient
Vagus siehe Parasym­pa­thikus
Veg­e­ta­tives Ner­ven­sys­tem die Steuerung der Funk­tio­nen des veg­e­ta­tiv­en Ner­ven­sys­tems ist dem Willen fast voll­ständig ent­zo­gen.
Ver­te­bra Der Wirbel (lat.) mit seinen ver­schiede­nen Ele­menten: Dorn­fort­satz, Quer­fort­sätze, Wirbel­bo­gen, Wirbelkör­p­er, Gelenk­fort­sätze. Im Wirbel ist von oben betra­chtet ein kleines Loch. Die Löch­er der übere­inan­der ste­hen­den Wirbel bilden das Neu­rahlrohr, in dem sich das Rück­en­mark befind­et und von der knöch­er­nen Struk­tur der Wirbel geschützt wird
Ver­te­bro-car­diales Syn­drom car­dio = das Herz betr­e­f­fend, ver­te­bra = der Wirbel. Also Herzprob­leme, die durch Wirbel­block­aden aus­gelöst wer­den. Auf­grund der seg­men­tal­en Gliederung des Kör­pers ist vor allem der Bere­ich um TH2 als verur­sachende Region ins Kalkül zu ziehen
Ver­te­bro-pul­monales Syn­drom Pul­monal = die Lunge betr­e­f­fend, ver­te­bra = der Wirbel. Also Prob­leme der Lunge, welche über Wirbel­säu­len­fehlstel­lun­gen aus­gelöst wer­den. Bet­rifft vor allem die Region um TH3.
Ver­ti­go Schwindel
Vesikel Über­set­zt: Bläschen. Dient auch als Spe­icherort für Boten­stoffe.
Visz­er­al die Eingewei­de betr­e­f­fend
Visz­erale Osteopathie Befasst sich mit­der Behand­lung inner­er Organe
Wirbel­bo­gen­ge­lenk Kleine Gelenke der Wirbel, die ein­er­seits sta­bil­isieren, aber ander­er­seits auch Bewe­gung ermöglichen.
Wirbel­sub­lux­a­tion Die kor­rek­te Lage­beziehung zweier Wirbel ist gestört. Mögliche Effek­te auf Musku­latur, Gefäße und Ner­ven sind möglich.
Zen­trales Ner­ven­sys­tem Umfasst die ner­valen Struk­turen in Gehirn und Rück­en­mark

 

Die Ärzte fan­gen gewöhn­lich dann an Latein zu reden,
wenn sie mit ihrem Latein am Ende sind.
(Aus den ‘Fliegen­den Blät­tern’, humoris­tisch-satirische Zeitschrift,
die von 1844 — 1944 in München erschien)

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