Entgiftung

Eine Entgiftung des Organismus ist wichtig — Einlagerungen von Giften können zu Zellfunktionsstörungen bis hin zu schweren Erkrankungen führen

Entgiftung — der Zivilisationsmensch lagert viele Gifte ab      


Gefahren­sym­bol für giftige Sub­stanzen
Formalde­hyd ist mit diesem Gefahren­sym­bol gekennze­ich­net, inzwis­chen aus vie­len Pro­duk­ten ver­ban­nt. Inter­es­san­ter­weise ist dieser Stoff immer noch in 21 Medi- kamenten als Hil­f­sstoff einge­bracht. (Recherche in der Roten Liste®, dem deutschen Arzneimit­telverze­ich­nis, vom 29.05.2013)

Die Men­schen der Mod­erne sind häu­fig über­laden mit “Schlack­en” und Giften. Schw­er­met­alle, chemis­che Stoffe (oft leicht­fer­tig einge­set­zt),  Zwis­chen­pro­duk­te des Stof­fwech­sels aus der Umwand­lung der Nahrung und eine all­ge­mein große Beanspruchung der Leber durch Stof­fwech­sel­prozesse lassen men­schliche Organ­is­men immer mehr zu ein­er Müllde­ponie entarten. Pes­tizide, Her­bizide, Amal­gam, Lebens­mit­telzusatzstoffe (ver­steck­en sich hin­ter den ver­schei­de­nen E-Num­mern), Kon­servierungsstoffe, Diesel-Par­tikel aus Abgasen, Lösungsmit­tel, Inhaltsstoffe aus Kos­meti­ka, Medika­mente und noch viele andere Sub­stanzen mehr lassen das men­schliche Ent­gif­tungssys­tem an seine Gren­zen stoßen und führen im Laufe der Jahre bei vie­len Per­so­n­en zu gesund­heitlichen Schä­den.

Elektrophorese

Diese Form der Ent­gif­tung und Entschlack­ung ist sehr effizient und beein­druck­end. Selb­st war ich über­rascht, was ich so “von mir gegeben habe”, war ich doch der Mei­n­ung auf­grund mein­er ver­schiede­nen per­sön­lichen Gesund­heit­sak­tiv­itäten für den eige­nen Kör­p­er nicht so belastet zu sein, zumal meine Labor­w­erte sich im sehr bre­it­en Bere­ich im Norm­bere­ich bewe­gen. Auf Empfehlung eines guten Fre­un­des kaufte ich mir schließlich ein recht preiswertes aber doch effek­tives Gerät, um meinen Kör­p­er von Stof­fwech­sel- und son­sti­gen Giften zu befreien. Nach­dem ich die erste lange Anwen­dung hin­ter mich gebracht hat­te, war ich baff erstaunt. Es erg­ing mir nicht anders als den anderen Benutzern. “Wahnsinn” ist das meist gebrauchte Wort, um das sicht­bare Resul­tat zu kom­men­tieren.

Entschlackung und Entgiftung mittels Ionen

GalvanisierungDie Graphik zeigt die Verkupferung eins Metalls. Beide Elemente müssen sich im gleichen elektrolytischen (=Strom leitend) Bad befinden. Damit auch im Menschen "Strom fließen kann, müssen beide Elektroden angeschlossen sein.

Gal­vanisierung
Die Graphik zeigt die Verkupfer­ung eins Met­alls. Bei­de Ele­mente müssen sich im gle­ichen elek­trolytis­chen (= Strom lei­t­end) Bad befind­en. Damit auch im Men­schen “Strom fließen” kann, müssen bei­de Elek­tro­den angeschlossen sein.

Bei der Ione­nent­gif­tung und Ione­nentschlack­ung fließt durch den men­schlichen Kör­p­er ein gal­vanis­ch­er Strom. Die Gal­van­otech­nik ist ein Ver­fahren, um auf elek­trochem­mis­chem Wege Met­al­lio­nen auf Gegen­stände aufzubrin­gen. Der ital­ienis­che Arzt Lui­gi Gal­vani ent­deck­te dieses Phänomen im Novem­ber 1780.

Der Gal­vanis­mus wird aber auch in der Medi­zin angewen­det. Dabei fließt ein schwach­er und polar­isiert­er Gle­ich­strom durch den men­schlichen Organ­is­mus. Vere­in­facht aus­ge­drückt verän­dert sich der Stof­fwech­sel der Zellen und Gewebe. Über die Dif­fu­sion (Aus­gle­ich der Konzen­tra­tionsun­ter­schiede) wer­den Ionenkonzen­tra­tio­nen aus­geglichen, über Osmose (Teilchen wan­dern durch eine Mem­bran) find­et eine Wan­derung des Lösungsmit­tels (z.B. Wass­er) inner­halb und außer­halb der Zellen statt.

Bei der Anwen­dung befind­en sich die Füße des Anwen­ders in einem Strom lei­t­en­den Fußbad, in dem durch den gal­vanis­chen Strom abwech­sel­nd freie Anio­nen (neg­a­tiv geladen) und Katio­nen (pos­i­tiv geladen) entste­hen. Das Wass­er des Fußbads besitzt ein deut­lich höheres Ladungspo­ten­tial als die schwäch­er gelade­nen Stof­fwech­sel­rück­stände im men­schlichen Organ­is­mus wie Gifte, Schw­er­met­alle, Salze und Min­erale u.a.m..

So treten diese Stoffe aus den Kör­per­poren ins Wass­er über, was zu ein­er Verbesserung der Eigen­schaften des Blutes (Sauer­stoff- und Nährstoff­trans­port, Fließeigen­schaft) führen soll. Diese vere­in­fachte Darstel­lung genügt sicher­lich nicht wis­senschaftlichen Ansprüchen, soll aber das Wirkprinzip der Ione­nent­gif­tung und Entschlack­ung begreif­bar machen. So kann ein Ergeb­nis ein­er Ent­gif­tung / Entschlack­ung nach 30 Minuten ausse­hen. Die Farbe des Wassers, die in ihm enthal­te­nen Flock­en und auch die auf der Flüs­sigkeit schwim­menden Blasen lassen laut Her­stelle­broschüre einen Rückschluss auf die aus­geleit­eten Sub­stanzen zu.

Beispiel nach 30 Minuten AusleitungIn diesem Falle liegt die Vermutung nahe, dass vor allem Genussgifte wie Nikotin und Kaffee in der "Brühe" zu finden sind. Mehrmalige, in gewissen Abständen durchgeführte Ausleitungen bei dieser Person zeigten inzwischen eine andersartige Farbe, aber trotzdem war die Person immer noch erstaunnt, was bei ihr "so alles rauskommt".

Beispiel nach 30 Minuten Ausleitung
In diesem Falle liegt die Ver­mu­tung nahe, dass vor allem Genuss­gifte wie Nikotin und Kaf­fee in der “Brühe” zu find­en sind. Mehrma­lige, in gewis­sen Abstän­den durchge­führte Ausleitun­gen bei dieser Per­son zeigten inzwis­chen eine ander­sar­tige Farbe, aber trotz­dem war die Per­son immer noch erstaunnt, was bei ihr “so alles rauskommt”.

Um zu wis­sen, wie viel Farbe bei mein­er ersten Ausleitung von der Spule kam, führte ich einen Durch­gang “ohne dazwis­chen geschal­teten Men­schen” durch. Das Ergeb­nis war frap­pierend: Das Wass­er war fast gän­zlich klar, es waren nur wenige und auch nur ganz kleine bräun­liche Wölkchen zu sehen. Somit war das Ergeb­nis mein­er ersten Ausleitung für mich noch schock­ieren­der, wurde mir doch vor Augen geführt, was ich trotz inten­siv­en Bemühens um ein gutes Stof­fwech­selgeschehen an Müll in meinem Kör­p­er mit mir herumgeschleppt habe.….

Bitte nehmen Sie Ent­gif­tun­gen nicht eigen­mächtig vor, son­dern besprechen Sie dies mit Ihrem Ther­a­peuten. Bei entsprechen­der Vorgeschichte oder Dis­po­si­tion kann die Ent­gif­tung über gal­vanis­che Prozesse gefährlich sein, die entsprechen­den Gege­nanzeigen sind unbe­d­ingt zu beacht­en. Auch sollte die Ver­wen­dung entsprechen­der Sub­stanzen aus dem Bere­ich der ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN nur nach Absprache mit einem Ther­a­peuten erfol­gen.

Eine kleine Auswahl einiger weiterer Entgiftungsmöglichkeiten

 

Plan­zlich­es Chloro­phyll

Über pflan­zlich­es Chloro­phyll kön­nen Gifte aus dem Kör­p­er aus­geleit­et wer­den. Quellen des Chloro­phylls kön­nen Pflanzen ver­schieden­ster Art sein. Der Mech­a­nis­mus der Ent­gif­tung über Chloro­phyll ist ger­adezu ide­al: Der grüne Fab­stoff wird über die Darm­schleimhaut aufgenom­men, holt die Gifte an ihrem Lagerort ab und bringt sie ohne  Leber­be­las­tung zur Auschei­dung.

Die Ent­gif­tung über Algen ist weit mehr bekan­nt als die obig beschriebene Meth­ode mit Chloro­phyll aus anderen Quellen. Kling­hardt favorisiert diese Meth­ode, die ich auch schon län­gere Zeit in der Prax­is anwende und an mir selb­st prak­tiziert habe. Unver­ständlich war mir in der Ver­gan­gen­heit, warum einige Men­schen bei dieser Form der Ausleitung mit hefti­gen Neben­wirkun­gen reagierten, da ich dabei selb­st kein­er­lei Prob­leme entwick­elt hat­te.

Das Chloro­phyll von Algen ist der­art fest an die Zellmem­bran gebun­den, dass es nicht den Darm passieren kann. Daher wirkt diese Form der Ent­gif­tung prak­tisch wie ein “Staub­sauger” und bewirkt, dass die Stoffe über das Blut in den Darm hinein wan­dern, wo sie von den Algen gebun­den wer­den. Es scheint genau dieser Prozess zu sein, der für einen gewis­sen Prozentsatz der Men­schen nicht ver­tra­gen wird. Im Markt sind auch so genan­nte “aufge­broch­ene” Algen erhältlich, um die Auswirkun­gen des oben beschriebe­nen Effek­tes zu min­imieren. Allerd­ings hat­te ich nur die verbesserte Dar­re­ichungs­form der Algen im Ein­satz — und trotz­dem waren Unverträglichkeit­en zu verze­ich­nen.

Schwe­fel­haltige Aminosäuren

Aminosäure Methionin - chemische Struktur Wie Cystein ist Methionin eine schwefelhaltige Aminosäure und besitzt die Faähigkeit, Giftstoffe zur Ausscheidung zu bringen. Da es vom menschlichen Körper nicht selbst hergestellt werden kann, sollte eine ausreichende Aufnahme über die Nahrung sichergestellt sein. Bei Mangelzuständen ist eine Verminderung der körpereigenen Entgiftung zu erwarten.

Aminosäure Methion­in — chemis­che Struk­tur
Wie Cys­tein ist Methion­in eine schwe­fel­haltige Aminosäure und besitzt die Faähigkeit, Gift­stoffe zur Auss­chei­dung zu brin­gen. Da es vom men­schlichen Kör­p­er nicht selb­st hergestellt wer­den kann, sollte eine aus- reichende Auf­nahme über die Nahrung sichergestellt sein. Bei Man­gelzustän­den ist eine Ver­min­derung der kör­pereige­nen Ent­gif­tung zu erwarten.

Schwe­fel­haltige Aminosäuren wer­den im kör­pereige­nen Ent­gif­tungssys­tem ver­wen­det. Das bewusste Zuführen dieser kle­in­sten Eiweißbausteine kann daher für die Ent­gif­tung von großem Nutzen sein. Aminosäuren gibt es frei zu kaufen. Algen brin­gen im Nor­mal­fall einen rel­a­tiv hohen Anteil dieser ent­gif­ten­den schwe­fel­halti­gen Aminosäuren mit.

Die Ent­gif­tung des men­schlichen Kör­pers sollte in vie­len Ther­a­pi­en einen höheren Stel­len­wert besitzen. Es gibt noch viele weit­ere Möglichkeit­en. Teil­weise wer­den richtige Detox­i­fierung­spro­gramme ange­boten. Im Netz find­et sich hierzu eine große Auswahl.

Bitte nehmen Sie Ent­gif­tun­gen nicht eigen­mächtig vor, son­dern besprechen Sie dies mit Ihrem Ther­a­peuten. Bei entsprechen­der Vorgeschichte oder Dis­po­si­tion kann die Ent­gif­tung über gal­vanis­che Prozesse gefährlich sein, die entsprechen­den Gege­nanzeigen sind unbe­d­ingt zu beacht­en. Auch sollte die Ver­wen­dung entsprechen­der Sub­stanzen aus dem Bere­ich der ORTHOMOLEKULAREN MEDIZIN nur nach Absprache mit einem Ther­a­peuten erfol­gen.

Alles, was dich kör­per­lich, ver­standesmäßig und geistig schwächt, wirkt als Gift.
(Swa­mi Vivekanan­da, (1863 — 1902)

Wichtig:


Inwieweit ich Fra­gen zu Krankheit­en, deren Ursachen und Ther­a­piean­sätze oder zu mir bekan­nten Ther­a­peuten in Ihrer Wohnort­nähe oder ander­swo beant­worte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Ver­ständ­nis!

HIER kön­nen Sie den Erstanam­ne­se­bo­gen down­load­en oder aus­druck­en.

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