Umweltfaktoren

Umweltfaktoren — krankmachende Strahlen der ganz anderen Art?

Tech­nisierung unser­er Umwelt, Indus­tri­al­isierung und vor allem die Wirtschaft­szweige der Chemie und Phar­mazie haben unsere Umwelt und unser Leben verän­dert. Elek­tros­mog führt zu starken Irri­ta­tio­nen der Gesund­heit (wer denkt schon daran, dass der Elek­tros­mog des bil­li­gen Quartzweck­ers auf dem Nachtkästchen Ursache von Schlaf­störun­gen sein kön­nte?) und wir kön­nen der tech­nisch induzierten Strahlung nicht mehr auswe­ichen, wir sind ihr ständig aus­ge­set­zt. Die sich im Ergeb­nis wider­sprechen­den Stu­di­en zur Schädlichkeit des Mobil­funks lassen den Ver­dacht aufkom­men, dass tech­nis­che Mach­barkeit wichtiger ist als der Ein­fluss der Tech­nik auf lebende Organ­is­men. Gle­ich­es gilt für mon­etäre Inter­essen und Rück­sicht­nahme auf die Gesund­heit sowie Respekt vor der Natur.

Die Belas­tung unseres Trinkwassers mit Pes­tiziden, Fun­giziden, Hor­mo­nen, Schw­er­met­allen und noch weit­eren Stof­fen ist Aus­druck ein­er steigen­den Umwelt­be­las­tung, der wir uns gar nicht mehr entziehen kön­nen. Es gibt viele Quellen für die inzwis­chen sehr vie­len Gifte. Die zunehmende Unfrucht­barkeit der Män­ner und die größere Zahl an Fehlbil­dun­gen bei Fis­chen z.B. wer­den immer häu­figer mit der hor­monähn­lichen Wirkung bes­timmter Stoffe, die im Trinkwass­er nach­weis­bar sind, in Zusam­men­hang gebracht. Die stetige Auf­nahme belas­ten­der Stoffe ver­hin­dert eine aus­re­ichende natür­liche Ent­gif­tung des Organ­is­mus. Hier sollte medika­men­tös gegenges­teuert wer­den, um durch eine Ausleitung der Gifte eine Nor­mal­isierung der Kör­per­funk­tio­nen zu erre­ichen.

Globalnetz- und Curry-Gitter-SystemDas Globlanetz- oder Hartmann-Gitter besitzt in unserer Breitenlage eine Nord - Süd - Ausdehnung von ziemlich exakt 2,00m, die Ost - West - Ausdehnung beträgt recht genau 2,50m. Leich südöstlich eines GNG - Kreuzungsunktes ist das Curry-Netz lokalisiert. Ich hatte noch das Glück, in meiner Ausbildung Dr. Hartmann persönlich als Lehrmeister des Forschugskreises für Geobiologie genießen zu dürfen. Neben den fachlichen Dingen lehrte Dr. Hartmann uns eines: Demut und Bescheidenheit. Eigenschaften, wie sie jeder geobiologischer Berater mitbringen sollte. Der Berater, mit denen ich momentan zusammenarbeite, zeigt dies in seiner moderaten Preisgestaltung, indem er keine Phantasiepreise nimmt. Die BeraterInnen des Forschungskreises für Geobiologie durchlaufen eine intensive Prüfung und legen am Ende der Ausbildung ein Prüfung ab. Neben Strahlungen aus der Erde bestimmen sie normalerweise auch Elektrosmog - Belastungen (u.a. DECT- und Handy - Strahlung). Daher halte ich das bloße Muten nach geopathogenen Belastungen ohne Bestimmung des Elektrosmogs für nicht ausreichend!

Glob­al­netz- und Cur­ry-Git­ter-Sys­tem
Das Globlan­etz- oder Hart­mann-Git­ter besitzt in unser­er Bre­it­en­lage eine Nord — Süd — Aus­dehnung von ziem­lich exakt 2,00 m, die Ost — West — Aus­dehnung beträgt recht genau 2,50 m. Leicht südöstlich eines GNG — Kreuzung­sunk­tes ist das Cur­ry-Netz lokalisiert.
Ich hat­te noch das Glück, in mein­er Aus­bil­dung Dr. Hart­mann per­sön­lich als Lehrmeis­ter des Forschugskreis­es für Geo­bi­olo­gie genießen zu dür­fen. Neben den fach­lichen Din­gen lehrte Dr. Hart­mann uns eines: Demut und Beschei­den­heit. Eigen­schaften, wie sie jed­er geo­bi­ol­o­gis­ch­er Berater mit­brin­gen sollte. Der Berater, mit denen ich momen­tan zusam­me­nar­beite, zeigt dies in sein­er mod­er­at­en Preis­gestal­tung, indem er keine Phan­tasiepreise nimmt.
Die Bera­terIn­nen des Forschungskreis­es für Geo­bi­olo­gie durch­laufen eine inten­sive Prü­fung und leg­en am Ende der Aus­bil­dung ein Prü­fung ab. Neben Strahlun­gen aus der Erde bes­tim­men sie nor­maler­weise auch Elek­tros­mog — Belas­tun­gen (u.a. DECT- und Handy — Strahlung).
Daher halte ich das bloße Muten nach geopatho­genen Belas­tun­gen ohne Bes­tim­mung des Elek­tros­mogs für nicht aus­re­ichend!

Ein weit­er­er wichtiger Aspekt, wird von vie­len Per­so­n­en als Unsinn abge­tan: Die Belas­tung durch geopatho­gene (geo = Erde, pathogen = eine Krankheit verur­sachend) Zonen. Schon die alten Chi­ne­sen wussten um die krankmachende Wirkung schlechter Strahlun­gen aus der Erde und die Auswirkung eines gestörten Energieflusses inner­halb der Woh­nun­gen. Sie stell­ten ihre Häuser deswe­gen nur auf vorher für gut getestete Plätze. Feng Shui, wie diese Lehre bei den Chi­ne­sen heißt, hat jet­zt auch in unser­er west­lichen Kul­tur Anhänger gefun­den. In unserem Kul­turkreis wur­den früher geopatho­gene Strahlun­gen beim Bau von Gebäu­den berück­sichtigt. Diese wur­den in Nord-Süd-Rich­tung gebaut, um eine möglichst große störungs­freie Fläche zu erre­ichen (bes­timmte Git­ter­sys­teme besitzen eine Nord-Süd- und Ost-West-Aus­rich­tung). Doch die Architek­tur nicht nur der jün­geren Ver­gan­gen­heit ignori­erte den Fak­tor “geopatho­gene Strahlun­gen” und errichtete Gebäude nichtwissend auf geopathogen belasteten Plätzen. Die Folge kön­nte ein ver­mehrtes Ein­wirken schädi­gen­der Strahlung sein und daraus resul­tierend eine ver­stärk­te gesund­heitliche Belas­tung.

Manche Ther­a­peuten schal­ten bei hart­näck­i­gen Fällen einen Wün­schel­rutenge­her ein, der die Qual­ität des Schlaf­platzes bes­tim­men und den Kranken aus ein­er Zone schlechter Erd­strahlung in einen guten Bere­ich ver­legen soll. Bei vie­len Betrof­fe­nen stellt sich tat­säch­lich nach einiger Zeit eine Verän­derung ein. An dieser Stelle will ich gle­ich beto­nen, dass die aller­meis­ten Entstörungs­maß­nah­men in meinen Augen mehr dem Geld­beu­tel schaden als dem Kranken nutzen. Selb­st in kleinen Schlafz­im­mern find­et sich meist eine Möglichkeit, den Schlaf­platz zu ver­stellen, um so der jede Nacht ein­wirk­enden Strahlung auszuwe­ichen. Geopatho­gene Zonen wie Wasser­adern, Hart­mann- oder Cur­ry-Netz, Ver­w­er­fun­gen und Benker-Netz sind häu­fig am Krankheits­geschehen beteiligt. Nicht allen Rutengängern sind diese Strahle­narten in der Gesamtheit bekan­nt. Manche Rutengänger kön­nen man­gels ein­er guten Aus­bil­dung die Zonen nicht exakt (Beginn und Ende der Zone) bes­tim­men, spüren aber die neg­a­tiv­en Strahlun­gen.

Krankheit­en man­i­festieren sich vor allem in dem Organ­bere­ich, der in der schlecht­en Zone liegt, wie Wün­schel­rutengänger behaupten. Der Ver­dacht liegt nahe, dass diese Zonen an der Aus­lö­sung der Krankheit­sprozesse beteiligt sein kön­nen. Die schädlichen Strahlun­gen wirken jede Nacht auf einen bes­timmten Bere­ich im Organ­is­mus ein und kön­nen nach Ansicht der Rutenge­her auf lange Dauer gese­hen zu organ­is­chen Schädi­gun­gen führen. Ich bin selb­st aus­ge­bilde­ter Wün­schel­rutenge­her und kon­nte die Erfahrung machen, dass geopatho­gene Zonen sehr oft über die Region der gestörten Organe ver­laufen. Ger­ade das Benker-Netz, das die wenig­sten Rutengänger auf­spüren, scheint eine bedeu­tende Rolle zu spie­len.

Gregorius Agricola - De re metallica In seinem werk "De re metallica", welches 1556 Jahr nach seinem Tod erschien, illustriert Gregorius Agricola einen Wünschelrutengeher auf der Such nach Erz. Unter dem Titel "Vom Bergkwerck XII Bücher" wurde es ins Deutsche übersetzt und war für etwa 200 Jahre das Hauptwerk für diesen Bereich.

Gre­go­rius Agri­co­la — De re metal­li­ca
In seinem werk “De re metal­li­ca”, welch­es 1556 Jahr nach seinem Tod erschien, illus­tri­ert Gre­go­rius Agri­co­la einen Wün­schel­rutenge­her auf der Such nach Erz.
Unter dem Titel “Vom Bergk­w­er­ck XII Büch­er” wurde es ins Deutsche über­set­zt und war für etwa 200 Jahre das Hauptwerk für diesen Bere­ich.

Aber nicht nur die reinen geopatho­genen Zonen kön­nen beteiligt sein, eben­so muss die Gefahren­quelle “Elek­trisch­er Strom” aus­geschal­tet sein. Elek­trische Felder und elek­tro­mag­netis­che Wech­selfelder kön­nen bei (jahre)langer Ein­wirkung an der Aus­lö­sung stark­er kör­per­lich­er Beschw­er­den bis hin zu schw­er­sten Krankheit­en beteiligt sein. Mit­tels bes­timmter Geräte lassen sich der­ar­tige Belas­tun­gen analysieren und Maß­nah­men tre­f­fen, um eine Ein­wirkung elek­trisch­er Strahlun­gen auszuschal­ten. Um nächtlich ein­wirk­enden Elek­tros­mog am Schlaf­platz zu ver­mei­den, reicht es oft, den Steck­er der Nacht­tis­chlampe ein­fach anders in die Steck­dose zu steck­en oder den Quartzweck­er min­destens 1 Meter vom Bett ent­fer­nt zu platzieren.

Jahre­lange geopatho­gene und tech­nis­che Strahlun­gen prä­gen den Organ­is­mus, auf den sie ein­wirken. Gewohnt, dass nachts immer „Stress“ durch Erd­strahlen oder durch elek­trische Felder auf den Organ­is­mus ein­strömt, stellt die innere biol­o­gis­che Uhr jede Nacht Energie bere­it, um gegen die schädi­gen­den Energien anzukämpfen. Nach Ver­legung auf einen unbe­lasteten Platz, lernt der Kör­p­er erst langsam, sich auf die neue Sit­u­a­tion einzustellen. Obwohl die nächtlichen Attack­en geopatho­gen­er Zonen und / oder Elek­tros­mog fehlen, wer­den die Energien zu deren Bekämp­fung weit­er bere­it­gestellt. Deswe­gen kön­nen anfangs bei vie­len Patien­ten sog­ar Schlafir­ri­ta­tio­nen auftreten, die aber nor­maler­weise inner­halb weniger Wochen ver­schwinden. Der deutsche Arzt Hart­mann hat­te schon vor vie­len Jahren die schädi­gende Wirkung der Erd­strahlen erkan­nt. In seinem zweibändi­gen Werk “Krankheit als Stan­dort­prob­lem’” doku­men­tiert er viele Fälle teils schw­er­er Erkrankun­gen in Verbindung mit Erd­strahlen. Natür­lich kön­nen bei den doku­men­tierten Fällen auch noch andere Fak­toren ihren Teil an der Erkrankung beige­tra­gen haben. Dies sollte bei aller Fasz­i­na­tion für die geschlid­erten Zusam­men­hänge nie außer Acht gelassen wer­den.

Erst zweifeln, dann unter­suchen, dann ent­deck­en.
(HENRY THOMAS BUCKLE)

Wichtig:


Inwieweit ich Fra­gen zu Krankheit­en, deren Ursachen und Ther­a­piean­sätze oder zu mir bekan­nten Ther­a­peuten in Ihrer Wohnort­nähe oder ander­swo beant­worte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Ver­ständ­nis!

HIER kön­nen Sie den Erstanam­ne­se­bo­gen down­load­en oder aus­druck­en.

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