Bowentherapie

Bowentherapie — über eine Stimulation der Faszien einen Impuls zur Neuordnung des Nervensystems setzen

Muskeln und Emotionen gehören zusammen

Die Bowen­Ther­a­pie trägt ihren Namen von Tom Bowen, der in Aus­tralien anfangs Jugendliche in der Ausübung des Sports mit sein­er Tech­nik betreute. Im Laufe der Zeit kon­nte er sich vor Hil­fe­suchen­den nicht mehr ret­ten und behan­delte bis zu über 100 Patien­ten pro Tag. Bowen muss ein etwas schrul­liger Men­sch gewe­sen sein, er bildete zu keinem Zeit­punkt Ther­a­peuten in Form von Sem­i­naren aus oder wies einen Nach­fol­ger in seine Tech­nik ein. Es gab jedoch unge­fähr 5 Per­so­n­en, welche län­gere Zeit bei ihm hos­pi­tierten und seine Theapiesys­tem­atik nach seinem Tode in Form vonAus­bil­dun­gen weit­er ver­mit­tel­ten. So gibt es eine starke Ver­wandtschaft zwis­chen den einzel­nen Ther­a­pierich­tun­gen, die nach Tom Bowens Tod ent­standen sind. In Deutsch­land kon­nte ich bis­lang eine Aus­bil­dung in der Bowen­ther­a­pie und auch in der NST genießen (Neu­rostruk­turelle Inte­gra­tionstech­nik, Neu­ron = Ner­ven­zelle, was unge­fähr bedeutet, dass über einen Reiz über das Ner­ven­sys­tem die Struk­tur des Kör­pers wieder­hergestellt wer­den soll) .

In der Patien­ten­in­for­ma­tion des Deutschen Zen­trums für Bowen­Ther­a­pie find­et sich fol­gende Erk­lärung zur Bowen­Ther­a­pie:

Die Bowen­Ther­a­pie ist eine ganzheitliche, san­fte, manuelle Ther­a­pieform. Durch Stim­u­la­tion bes­timmter Schlüs­sel­stellen Ihres Kör­pers mit den Hän­den, erre­icht ihr Ther­a­peut mehrere Effek­te zugle­ich:

  • es kommt zu ein­er Reor­gan­i­sa­tion lokal beste­hen­der Störun­gen der Muskel­funk­tion, sowie des Blut- und Lym­ph­flusses.….….
  • ein tief­greifend­er reg­u­la­tiv­er Effekt auf das autonome Ner­ven­sys­tem (nicht über den Willen bee­in­fluss­bar, Anmerkung) wurde von amerikanis­chen Forsch­ern nachgewiesen.….…
  • Har­mon­isierung des Zusam­men­spiels der ener­getis­chen Polar­itäten (in der Trad. Chi­ne­sis­chen Medi­zin ¨Yin und Yang¨), von deren Net­zen unser Organ­is­mus durch­drun­gen ist.….…

Das syn­er­gis­tis­che Zusam­men­wirken dieser Effek­te macht die beson­ders gute und nach­haltige Wirk­samkeit der Bowen­Ther­a­pie aus. Es wer­den eben nicht nur Symp­tome behan­delt, welche das Leben schw­er machen, son­dern auch noch die Fak­toren, die der Entste­hung der indi­vidu­ellen Prob­lematik zugrunde liegen kön­nen.…. Nähere Infor­ma­tio­nen zu erhal­ten Sie auf BOWENTHERAPIE  und ISBT-DEUTSCHLAND.

Mehr Erfolg durch Muskelentspannung

Mit der Zeit kon­nte ich fest­stellen, dass eine Kor­rek­tur der Gelenke und Wirbel­po­si­tion alleine nicht aus­re­ichend war, um die Beschw­er­den auf Dauer zu beseit­i­gen, denn ich bemerk­te, dass bei manchen Per­so­n­en nach einiger Zeit die behan­del­ten Beschw­er­den in gle­ich­er Aus­prä­gung wieder zurück­ka­men. Alleinige chi­ro­prak­tis­che Behand­lun­gen beispiel­sweise erforderten oft nach 2–3 Tagen eine Wieder­hol­ung der Kor­rek­tur.
Mit ein­er in die manuelle Ther­a­pie inte­gri­erten Trig­ger­punk­t­mas­sage kon­nte ich schon viele stark verkrampfte Muskeln lösen. Doch lei­der ist dieser Weg recht schmerzhaft — wen­ngle­ich auch sehr erfol­gre­ich. Aber trotz­dem kam es immer wieder zum Auftreten der alten Beschw­er­den, wenn emp­foh­lene Eigenübun­gen zuhause nicht durchge­führt wur­den. Nach den in der Man­u­alther­a­pie der Wirbel­säule beschriebe­nen Schrit­ten der Kor­rek­tur und Lösung der größten Beschw­er­den sollte eine tief­greifende Behand­lung des muskulären Sys­tems erfol­gen, denn erst eine dauer­hafte Entspan­nung der Musku­latur lässt Knochen und Gelenke wieder in der richti­gen Posi­tion verbleiben.
Insofern suchte ich nach Möglichkeit­en, über eine kon­se­quente Entspan­nung der Musku­latur eine wiederkehrende Ver­drehung der Wirbel­säule oder Gelenks­fehlstel­lun­gen zu ver­mei­den.

Reflexzonen

Beliebt — und zum Teil auch schmerzhaft — sind Behand­lun­gen der Reflex­zo­nen der Füße, und es gibt viele Fußre­flex­zo­nen­ther­a­peutIn­nen in Deutsch­land. Aber auch in anderen Kör­per­bere­ichen gibt es Reflex­zo­nen, welche Muskeln oder Orga­nen zuge­ord­net wer­den.
Find­en sich krankhafte Verän­derun­gen inner­er Organe, wodurch oft lym­phatis­che Belas­tun­gen entste­hen, zeigen sich oft lym­phatis­che Verquel­lun­gen der dazuge­höri­gen Reflex­zo­nen. Über eine Behand­lung dieser Lym­phverquel­lun­gen kön­nen wiederum die diesen Reflex­punk­ten zuge­ord­neten Muskel und innere Organ­sys­teme ther­a­peutisch erre­icht wer­den. Deswe­gen kommt es nach ein­er Reflex­ther­a­pie oft zu all­ge­meinen Reak­tio­nen wie Harn­drang auf­grund eines verbesserten Lym­ph­flusses, Verbesserung von Organ­funk­tio­nen oder auch nur zu Auss­chei­dung­sprozessen über den Darm.

Was ist ein Reflex?

Dermatome Ein Dermatom ist der Bereich, der von einem Nerv innerviert ist. Das Bild zeigt, welches Gebiet im Körper durch welchen Nerv versorgt wird. In der Therapie wird dies berücksichtigt. Es gibt beispielsweise Sequenzen für den unteren bzw. oberen Rücken, für den Beckenbereich, unteren bzw. oberen Fuß, Schultern und Arme, Hals und auch Kiefergelenk aufgrund der segmentalen Gliederung der Wirbelsäule. Cervical = Hals, Thorakal = Brust, Lumbal = Lende, Sakral = Kreuzbein

Der­matome
Ein Der­matom ist der Bere­ich, der von einem Nerv innerviert ist. Das Bild zeigt, welch­es Gebi­et im Kör­p­er durch welchen Nerv ver­sorgt wird. In der Ther­a­pie wird dies berück­sichtigt. Es gibt beispiel­sweise Sequen­zen für den unteren bzw. oberen Rück­en, für den Beck­en­bere­ich, unteren bzw. oberen Fuß, Schul­tern und Arme, Hals und auch Kiefer­ge­lenk auf­grund der seg­men­tal­en Gliederung der Wirbel­säule.
Cer­vi­cal = Hals, Tho­rakal = Brust, Lum­bal = Lende, Sakral = Kreuzbein

Ein Reflex wird durch ein Sig­nal längs ein­er Ner­ven­bahn aus­gelöst. Dieses Sig­nal geht von ein­er bes­timmten Stelle aus und bewirkt einen Effekt an ein­er ganz anderen Stelle des Kör­pers. Organe, Muskeln oder auch Drüsen besitzen die Fähigkeit, Reflexe zu ver­ar­beit­en und darauf zu reagieren. Damit dieser Prozess gut abläuft, bedarf es eines sen­si­blen Punk­tes, der den Reiz aufnehmen kann, weit­er ein­er staufreien “Auto­bahn” für die Rei­zleitung und als let­ztes einen Empfänger, der auf den Reiz reagiert.

Meist geht der Reiz von der Haut (Ober­fläche) aus, erre­icht über die schnelle Ner­ven­leitung den Thal­a­mus (Teil des Zwis­chen­hirns) und die Großhirn­rinde im Gehirn und führt z.B. zu ein­er Auss­chüt­tung von Hor­mo­nen, ein­er Anspan­nung oder Entspan­nung von Muskeln oder in ein­er Änderung ver­schieden­ster Kör­per­funk­tio­nen.
Die Reflex­zo­nen / Reflex­punk­te am Fuß leit­en die Reize über Längs­bah­nen an die gle­ich­seit­ig gele­ge­nen Organe weit­er. Neu­ro­nen trans­portieren die Impulse direkt zu den betr­e­f­fend­en Orga­nen. Der Mech­a­nis­mus ist recht kom­pliziert und kom­plex. Inter­essierte find­en in der Fach­lit­er­atur aus­führliche Erk­lärun­gen dafür.

Reflexarten

Es gibt mehrere Arten von Reflex­en. Neben dem

  • Hautre­flex (durch Kon­takt mit der Haut)
  • Bindegeweb­sre­flex (Kon­takt mit den tiefen Schicht­en der Haut)
  • Hal­tungsre­flex (hält uns in der Senkrecht­en)
  • Antag­o­nis­tis­chem Reflex (set­zt gle­ichzeit­ig an ver­schiede­nen Orten an und löst ent­ge­genge­set­zte Wirkun­gen aus) gibt es auch einen
  • Autonomen Reflex, der über die so genan­nten affer­enten (zuführen­den) Ner­ven­fasern den Impuls zu kleinen “Knötchen” (Gan­glien) an der Wirbel­säule leit­et und von dort über die effer­enten (wegführen­den) Ner­ven­fasern den Impuls zu den Orga­nen, Muskeln oder Drüsen leit­et. Der autonome Reflex wird wahrschein­lich viel zu wenig ther­a­peutisch einge­set­zt, weil er wis­senschaftlich nahezu uner­forscht geblieben ist. Vor allem diese Form der Reflexs­tim­u­la­tion wird in der Bowen­ther­a­pie / NST einge­set­zt. Ein aus­gelöster Impuls kann über mehrere Wochen den gewün­scht­en Effekt im Organ­is­mus aus­lösen. Daher liegen zwis­chen 2 Behand­lun­gen in der Bowen­ther­a­pie ohne weit­eres 1–3 Wochen.

In der Ther­a­pie wer­den Muskeln und neu­ro-lym­phatis­che Reflex­punk­te in ein­er ganz bes­timmten Abfolge abge­fahren bzw. über­rollt. Dadurch wer­den Muskel über Impulse angeregt, ihren Tonus wieder zu nor­mal­isieren.
So ver­lieren verspan­nte Muskeln ihre Härte, erschlaffte Muskeln bauen wieder Span­nung auf und knöch­erne Struk­turen kön­nen sich von wieder selb­st bis zu einem gewis­sen Grad ein­richt­en. Dieser Umstand darf nicht unter­schätzt wer­den, denn die Muske­lentspan­nung kann in vie­len Fällen über eine Kor­rek­tur der Wirbel- oder Gelenks­fehlstel­lun­gen alleine nicht erre­icht wer­den. Selb­st eine mehrma­lige manuelle Ther­a­pie ändert oft nichts an einem Rück­fall in alte Zustände. Und erst eine Lösung der muskulären Block­aden lässt in vie­len Fällen die Beschw­er­den auf Dauer ver­schwinden.

Daher kön­nen so neu­ral­gis­che Schmerzen gelin­dert und sog­ar geheilt wer­den. Fol­glich sind Arm-Schul­ter-Schmerzen oder auch eine Ischial­gie und natür­lich auch viele andere Krankheits­bilder erfol­gver­sprechen­der in Verbindung mit Bowen­Ther­a­pie und NST als bei ein­er rein manuellen / chi­ro­prak­tis­chen Ther­a­pie.

Prinzipien Bowen-Therapie

In allen gelehrten Bowen­tech­niken gibt es so genan­nte Behand­lungs-Sequen­zen für einzelne Kör­per­bere­iche und bes­timmte Indika­tio­nen. In diesen Behand­lungsse­quen­zen wer­den bes­timmte Muskeln des Kör­pers abge­fahren bzw. über­rollt. Zwis­chen den einzel­nen Schrit­ten der Behand­lung wer­den Pausen eingeschal­tet, damit der Organ­is­mus die geset­zten Reize aufnehmen und ver­ar­beit­en kann. Oft zeigt sich schon während der Ther­a­pie eine Lösung ein­er verspan­nten Musku­latur. Patien­ten bericht­en über “fließende Energie, Wärme im Kör­p­er und Entspan­nungs­ge­fühl”. Dabei muss nicht unbe­d­ingt die Verbesserung im behan­del­ten Bere­ich erfol­gen, denn über das oben beschriebene Phänomen des Trans­portes des Reizes über lange Ner­ven­bah­nen stellt sich der Ther­a­pieer­folg auch in ganz anderen Kör­per­bere­ichen ein.

Indikationen

Die Anwen­dungsmöglichkeit­en sind aus­ge­sprochen weit gefasst, weil innere Organ­sys­teme, die son­st über manuelle Ther­a­pi­en nur schlecht erre­ich­bar sind, reflek­torisch bee­in­flusst wer­den kön­nen. Dazu gehören das ganze Gehirn, der ganze Atem­trakt, das Herz, der Ver­dau­ungstrakt mit all seinen Orga­nen und der uro-gen­i­tale Bere­ich. Diese Ther­a­pie-Sequen­zen sind also nicht nur zur Behand­lung muskulär­er Prob­leme und neu­ral­gis­ch­er Schmerzen geeignet. Doch damit sind nicht alle Ein­satzmöglichkeit­en dieser Reflex­ther­a­pie aufgezeigt: Sie kön­nen auch noch zur Ausleitungs­ther­a­pie belasteter Gewebe mit Schlack­en­stof­fen (Rheuma, Dia­betes, erhöhter Blut­druck u.a.m.) mit einge­set­zt wer­den. Um Rein­toxika­tion­sphänomene durch Freiset­zen von Ablagerun­gen aus dem Muskel­gewebe oder Orga­nen zu ver­mei­den, lasse ich gerne im Anschluss an die Ther­a­pie min­destens einen hal­ben Liter gutes Quell­wass­er trinken. Die oben erwäh­n­ten Erschei­n­un­gen nach der Ther­a­pie sind Beweis für die starke Wirkung im lym­phatis­chen Bere­ich.

Inneres und äußeres Gleichgewicht

Der Kör­p­er besitzt ein kom­plex­es Sys­tem inner­er Autoreg­u­la­tion­ssys­teme, deren Gesamtheit wir als “Selb­s­theilungskraft” beze­ich­nen kön­nen. Die Selb­s­theilungskraft ver­hil­ft uns, banale Krankheit­en wie z.B. einen Schnupfen zu über­winden. Ohne unser Zutun ord­net sich der Organ­is­mus neu und regelt sich selb­st wieder möglichst gut ein. Bei chro­nis­chen Erkrankun­gen ist dieser Prozess der Autoreg­u­la­tion jedoch gestört, denn chro­nis­che Krankheitssymp­tome sind immer ein Zeichen eines “steck­enge­bliebe­nen” Autoreg­u­la­tionsver­suchs des Kör­pers. Hier set­zen die bei­den Reflex­ther­a­pi­en an: Die durch das Abfahren der Muskeln aus­gelösten Impulse greifen in das stock­ende Autoreg­u­la­tion­s­geschehen ein und helfen dem Organ­is­mus, sich neu zu struk­turi­eren.

Dieser Prozess auf dem Weg zur Neustruk­turierung / Neuord­nung oder ein­fach besseren Funk­tion­ierens dauert gewöhn­lich län­gere Zeit. Dabei erleben Betrof­fene unter Umstän­den, wie eine Krankheit rück­wärts ver­läuft — alte Symp­tome der Krankheit kom­men in umgekehrter Rei­hen­folge ihres Auftretens wieder zurück. Dies ist für die behan­delte Per­son vielle­icht unan­genehm, da man prak­tisch wie im Zeitraf­fer alte Krankheitssymp­tome noch ein­mal rück­wärts erlebt, aber es ist auch ein Zeichen von Gesun­dung und ein­er sich langsam ein­stel­len­den inneren Aus­geglichen­heit und Har­monie.

Einflüsse auf die Psyche

Auch die psy­chis­che Ver­fas­sung kann sich pos­i­tiv verän­dern, zeigen sich emo­tionale Prob­leme oft in Muskelverspan­nun­gen. Dieses Phänomen der Verän­derung der Muskelkraft wird in kine­sio­ogis­chen Muskel­tests benützt. So löst eine dauer­hafte Muske­lentspan­nung oft auch ein psy­chis­ches Prob­lem, welch­es sich in der Musku­latur man­i­festiert hat­te, und set­zt die dahin­ter ste­hen­den Emo­tio­nen frei. Aus diesem Grunde ist es ver­ständlich, dass von “plöt­zlichen, grund­losen Gefühlsaus­brüchen” wie Weinen nach der Ther­a­pie berichtet wird. Aber hier han­delt es sich nicht um eine grund­lose, merk­würdi­ge psy­chis­che Befind­lichkeit des Patien­ten, son­dern um die Aufar­beitung tief ver­graben­er Emo­tio­nen, welche Organ­is­mus und Seele belastet haben — eine Ver­ar­beitung alter belas­ten­der Emo­tio­nen, aus­gelöst über die Muske­lentspan­nung. Durch die Reflex­ther­a­pie wurde die alte Emo­tion oder das zurück­liegende psy­chis­che Trau­ma wieder her­vorge­holt und durch Träume, plöt­zlich­es Erin­nern oder Weinen bewusst oder auch unbe­wusst ver­ar­beit­et. So befre­it sich der men­schliche Kör­p­er von dem men­tal­en Stress und kommt mehr ins innere Gle­ichgewicht.

Je nach per­sön­lich­er Ver­fas­sung bzw. Beschw­erde­bild kann dieser Prozess kürz­er oder länger dauern. Aber die Wiederkehr alter “Geschicht­en” ist ein Zeichen der ein­set­zen­den Selb­streg­u­la­tion und eines sich langsam ein­stel­len­den kör­per­lichen und seel­is­chen Gle­ichgewichts. Also trotz aller sich eventuell ein­stel­len­den Unan­nehm­lichkeit­en ein absoluter GRUND ZUR FREUDE!

Wiederkehrende alte Symp­tome und das Auftreten der Krankheitssymp­tome in umgekehrter Rei­hen­folge sind der Beweis für die tiefe Wirkung dieser Ther­a­pie. Die Verbesserun­gen stellen sich schle­ichend und über einen län­geren Zeitraum ein und sind damit weniger spek­takulär als eine plöt­zliche Schmer­zlö­sung durch manuelle Griffe. Aber eine der­art tiefe Nach­wirkung wie bei der Bowen­ther­a­pie gibt es sel­ten.

Häufigkeit der Anwendung

Eine erste Behand­lung wirkt im Regelfall 1 Woche nach. Dies ist auch der Zeitraum, nach dem sich die zweite Anwen­dung anschließen sollte. Es spricht jedoch nichts dage­gen, bei Bedarf die Behand­lung schon wesentlich früher zu wieder­holen. Eine eventuelle dritte Durch­führung sollte nach etwa weit­eren 2 Wochen erfol­gen. Im Regelfall reichen bei den aller­meis­ten Beschw­er­den 3 — 5 Anwen­dun­gen aus. Bei beson­ders hart­näck­i­gen Beschw­er­den kön­nen auch mehrere Sitzun­gen oder andere Behand­lungsab­stände nötig sein.

Gerne schließe ich nach Bowen / NST eine chi­ro­prak­tis­che Behand­lung an, um ein­er­seits orthopädis­che Fehlstel­lun­gen zu kor­rigieren, ander­er­seits über die plöt­zliche Entspan­nung der Musku­latur auf­grund der Chi­ro­prak­tik noch weit­ere Impulse zur Aktivierung der Selb­s­theilungskräfte zu set­zen. Eine kom­plette Ther­a­pie dauert inklu­sive der zwis­chen den einzel­nen Behand­lungsse­quen­zen nöti­gen Pausen ca. 20 — 30 min. In Verbindung mit ein­er chi­ro­prak­tis­chen Behand­lung beträgt der zeitliche Gesam­taufwand ca. 50 — 60 min.

Schwere Dro­hung — schwache Muskeln.
Aus Aus­tralien

Wichtig:


Inwieweit ich Fra­gen zu Krankheit­en, deren Ursachen und Ther­a­piean­sätze oder zu mir bekan­nten Ther­a­peuten in Ihrer Wohnort­nähe oder ander­swo beant­worte, lesen Sie bitte unter ANFRAGEN ZU THERAPEUTEN nach.


Ich bedanke mich für Ihr Ver­ständ­nis!

HIER kön­nen Sie den Erstanam­ne­se­bo­gen down­load­en oder aus­druck­en.

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